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Wien Landesflagge Landeswappen Ballungsraum: 1.681.469 Die Stadt war jahrhundertelang kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger und entwickelte sich in dieser Zeit zu einem kulturellen und politischen Zentrum Europas. Als vierte Stadt der Welt, nach London, New York und Paris, zählte Wien zwei Millionen Einwohner. Nach Ende des Ersten Weltkrieges hat Wien allerdings rund ein Viertel der damaligen Einwohnerschaft verloren. Die Altstadt Wiens, die nach wie vor von der Habsburger Herrschaft zeugt, sowie das Schloss Schönbrunn wurden auf Antrag der Republik österreich von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Der Stephansdom, neben dem Riesenrad im Prater und vielen anderen Sehenswürdigkeiten eines der Wahrzeichen Wiens, steht als eines der höchsten Bauwerke der Stadt und als Metropolitankirche im Zentrum von Wien. Inhaltsverzeichnis Geographie Lage Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989 wachsen die Verkehrs- und wirtschaftlichen Beziehungen zu den nördlichen und östlichen Nachbarstaaten österreichs wieder deutlich. Die geografische Nähe zum ehemaligen Ostblock macht sich wieder stark bemerkbar. So liegt Wien beispielsweise nur 60 km von der slowakischen Hauptstadt Bratislava entfernt; solch eine Nähe zweier Hauptstädte ist in Europa einmalig (abgesehen vom Sonderfall Vatikan – Rom). Seit 21. Dezember 2007 – Ausdehnung des Schengen-Raumes u.a. auf Tschechien, die Slowakei und Ungarn – können die Staatsgrenzen Ostösterreichs erstmals seit November 1918 ohne Grenzkontrollen und an jeder beliebigen Stelle überquert werden. Landschaft Panorama von Wien vom "Himmel" aus gesehen (2005) Wien erstreckt sich von einer Seehöhe von 151 m in der Lobau bis zu 542 m, die auf dem Hermannskogel erreicht wird. Hier, im Nordwesten, sowie im Westen und Südwesten Wiens reicht der Wienerwald mit seinen Höhen (Leopoldsberg, Kahlenberg) und Wäldern bis ins Stadtgebiet hinein. Die Donau tritt durch die Wiener Pforte, eine Enge zwischen dem rechtsufrigen Leopoldsberg und dem linksufrigen Bisamberg, nach Wien ein. Aus dem Wienerwald fließen außerdem zahlreiche kleine Flüsse in die Stadt, der bekannteste davon ist die Wien. Die Berge im Westen werden im Süden von den eiszeitlichen Terrassen (Wienerberg und Laaer Berg) fortgesetzt. Dieses gesamte Gebiet wird zum Weinbau genutzt, es bildet die Weinbauregion Wien. Der Osten der Stadt ist geprägt von den flachen Gebieten des Marchfelds, die der Landwirtschaft dienen, aber zunehmend verbaut werden. Im Südosten finden sich die Donauauen, eine Landschaft entlang der Donau, die zum Nationalpark erklärt wurde. Angesichts der vorwiegenden Westwetterlage (wie bei vielen europäischen Städten) sind die gehobenen Wohngegenden eher am westlichen Rand, wo unter anderem die Luft noch sauberer ist, während die alten Industriegebiete eher am östlichen Rand der Stadt situiert sind. Stadtgliederung Wien wird heute in 23 Bezirke unterteilt. Die historische Altstadt, heute Großteil des 1. Bezirks, war noch im Revolutionsjahr 1848 deckungsgleich mit dem Stadtgebiet. Unter Kaiser Franz Joseph kam es 1850, 1890/1892 und 1904 zu drei großen Stadterweiterungen. 1850 wurden die Vorstädte, die Gemeinden innerhalb des Linienwalls, als 2. bis 8. (seit der Teilung des ursprünglichen 4. Bezirks in zwei Bezirke: 9.) in die Stadt Wien einbezogen. Nach einem Beschluss von 1890, der am 1. Jänner 1892 in Kraft trat, wurden die Außenbezirke am rechten Donauufer, damals Vororte genannt, obwohl teils selbst bereits städtische Viertel, eingemeindet; damit besaß Wien nun 19 Bezirke. 1900 wurde der nördliche Teil des 2. Bezirks zum 20. Bezirk. Bei der dritten großen Erweiterung, 1904, wurden weite Gebiete am linken Donauufer um Floridsdorf und Kagran als 21. Bezirk eingemeindet. Die neuen Stadtgrenzen galten nun bis 1938. Eine Vervierfachung seines Stadtgebietes erlebte Wien zur Zeit des Nationalsozialismus, als man Groß-Wien schuf. Diese Entscheidung wurde 1946 (in Kraft getreten 1954) größtenteils wieder rückgängig gemacht; Stammersdorf, Eßling, Unterlaa, Oberlaa, die Ortschaften des heutigen 23. Bezirks (Liesing), der Lainzer Tiergarten und Hadersdorf-Weidlingau blieben aber bei Wien. Die linksufrigen Gebiete wurden zwischen 21. und 22. Bezirk aufgeteilt. Seit 1954 sind die Stadtgrenzen unverändert. In den meisten Bezirken sind für die einzelnen Bezirksteile noch die Namen der früher selbständigen Ortschaften erhalten, aus deren Wappen sich auch die Bezirkswappen zusammensetzen. Einige Dörfer und Siedlungen aus früheren Epochen existieren heute jedoch nicht mehr (siehe Liste der Wüstungen in Wien). Viele Grätzl bzw. Stadtteile sind auf die eingemeindeten Vorstädte und Vororte zurückzuführen, andere wiederum sind durch Wohnbauinitiativen der letzten Jahrzehnte neu entstanden oder werden geographisch klar von anderen Gebieten abgegrenzt. Bei der Festlegung der Bezirksgrenzen versuchte man, diese markant entlang wichtiger Straßen oder Flüsse zu setzen, wenngleich hierdurch einige ehemalige Gemeinden geteilt wurden. Die Innenbezirke 1 und 3 bis 9 werden durch den Gürtel von den Außenbezirken abgegrenzt. Donaukanal und Donau trennen die Bezirke 2 und 20 von allen anderen; die Bezirke 21 und 22 liegen als einzige am linken Donauufer. Auch der Wienfluss ist während seines gesamten Verlaufes durch die Stadt stets Bezirksgrenze. Das Stadtgebiet wird in die 89 Wiener Katastralgemeinden gegliedert, deren Grenzverlauf meist nicht mit jenem der Gemeindebezirke übereinstimmt. Zu Zwecken der amtlichen Statistik ist Wien in 1.364 Zählsprengel in 246 Zählbezirken geteilt. Die Stadt besteht außerdem aus zwölf Gerichtsbezirken und die Nationalratswahlordnung sieht eine Unterteilung des Landeswahlkreises Wien in sieben Regionalwahlkreise vor. Klima Geschichte Die Anfänge der städtischen Geschichtsschreibung gehen auf das 13. Jahrhundert mit der Stadtchronik von Jans dem Enikel zurück. Urgeschichte, Römerzeit, Mittelalter Im 1. Jahrhundert n. Chr. legten die Römer an der Stelle des heutigen Wiener Stadtzentrums nahe der Donau ein Militärlager (castrum) mit der angeschlossenen Zivilstadt Vindobona (im heutigen 3. Gemeindebezirk) zur Grenzsicherung der Provinz Pannonien an. Noch heute kann man an den Straßenzügen des 1. Bezirks (Innere Stadt), den Mauerverlauf und die Straßen des Lagers erkennen. Die Römer blieben bis ins 5. Jahrhundert. Das römische Legionslager lag weit im Osten des weströmischen Reiches und fiel daher den Wirren der germanischen Völkerwanderung rasch zum Opfer. Zentrum des frühmittelalterlichen Wien war der Berghof, ein Wirtschaftshof für den Weinbau. Die erste urkundliche Erwähnung im Mittelalter erfolgte 881 in den Salzburger Annalen, wo apud Weniam eine Schlacht gegen die Magyaren stattfand, wobei unklar ist, ob es sich um die Stadt oder um den Wienfluss handelt. Mit dem Sieg des ostfränkischen Königs Otto I. über die Magyaren im Jahr 955 in der Schlacht auf dem Lechfeld begann der Aufstieg Wiens wie auch österreichs. Im Jahre 976 wurde unter den Babenbergern die Markgrafschaft Ostarrichi eingerichtet, auf deren Gebiet, an der Grenze zu Ungarn, auch Wien lag. Bereits im 11. Jahrhundert war Wien ein wichtiger Handelsort, 1155 machte Heinrich Jasomirgott Wien zu seiner Hauptstadt. Nur ein Jahr später wurde österreich mit dem Privilegium Minus zum Herzogtum erhoben und Wien damit Residenz des Herzogs. Nach Beendigung des Dritten Kreuzzuges,wurde der englische König Richard Löwenherz bei seiner Rückreise nach England von Markgraf Leopold V. dem Tugendreichen 1192 in Erdberg bei Wien (heute im 3. Bezirk) gefangen genommen und in Dürnstein gefangengehalten. Mit dem üppigen Lösegeld wurde eine Münzprägestätte eingerichtet und die erste große Stadterweiterung finanziert. 1221 bekam Wien als zweite Stadt im Herzogtum österreich nach Enns (1212) das Stadt- und Stapelrecht verliehen. Letzteres bedeutete, dass Kaufleute, die durch Wien zogen, in der Stadt ihre Waren zum Verkauf anbieten mussten. Dies ermöglichte den Wienern den Zwischenhandel, sodass Wien bald weitreichende Handelsbeziehungen, insbesondere entlang der Donau und nach Venedig unterhielt und als eine der bedeutendsten Städte des Reichsgebiets galt. Habsburger Große Verdienste erwarb sich Rudolf IV., der durch eine kluge Wirtschaftspolitik den Wohlstand hob. Zwei Entscheidungen haben ihm den Beinamen der Stifter eingetragen: die Gründung der Universität Wien 1365 (Vorbild war Prag) und der Bau des gotischen Langhauses von St. Stephan. Die folgende Zeit der Erbstreitigkeiten unter den Habsburgern brachte nicht nur viele Wirren, sondern auch einen wirtschaftlichen Niedergang. 1438 wurde Wien nach der Wahl Herzog Albrechts V. zum römisch-deutschen König (Albrecht II.) Residenzstadt des Heiligen Römischen Reiches; mit dem Namen Albrecht ist allerdings auch die erste große Vertreibung und Ermordung der Wiener Juden von 1421/22 verbunden. 1469 wurde die aufstrebende Stadt zum Bischofssitz und damit der St. Stephan zur Kathedrale. In der Ära des schwachen Friedrich III. war Wien immer auf der Seite seiner Gegner, da er den Landfrieden gegen umherziehende Söldnerbanden nicht gewährleisten konnte. 1556 schließlich wurde Wien endgültig Sitz des Kaisers, nachdem Ungarn und Böhmen zum Herrschaftsbereich der Habsburger hinzugekommen waren. Ab 1551 begann die Zeit der Rekatholisierung der Stadt, die durch die Lehre des Martin Luther ziemlich rasch protestantisch geworden war. König Ferdinand I. holte die Jesuiten nach Wien, die daraufhin großen Einfluss im Volk erlangten. Die Jesuiten gründeten ein Kollegium, ihnen wurde die Universität Wien übertragen, sie übten die Bücherzensur aus, womit die Stadt zum Ausgangspunkt der Gegenreformation im Heiligen Römischen Reich wurde. Deren wichtigster Repräsentant war Melchior Khlesl, der Bischof von Wien um 1600. Der Glaubenskrieg führte zu brutaler Enteignung und Vertreibung, sodass nach 1640 kaum noch Protestanten in Wien und österreich lebten. Stadtbelagerungen durch die Türken Im Jahre 1529 wurde Wien das erste Mal von den Türken erfolglos belagert. Die Grenze zwischen dem habsburgischen und dem osmanischen Teil Ungarns verlief fast zweihundert Jahre lang nur etwa 150 km östlich der Stadt, was ihre Entwicklung ziemlich einschränkte. Immerhin erhielt Wien nunmehr moderne Befestigungsanlagen. Diese Befestigungsbauten, die bis ins 17. Jahrhundert hinein den Hauptteil der Bautätigkeit ausmachten, sollten sich 1683 bei der Zweiten Türkenbelagerung bewähren, denn sie schützten die Stadt zwei Monate lang, bis die türkische Armee wegen des Eintreffens des vom Polenkönig Jan Sobieski angeführten Entsatzheeres die Belagerung Wiens beenden musste. Dies war der Beginn des endgültigen Zurückdrängens des Osmanischen Reiches aus Mitteleuropa. Glanzzeit von Barock und Klassizismus Nach den Einschnitten durch die großen Pestepidemien von 1679 und 1713 wuchs die Bevölkerung ständig. Zu dieser Zeit wurden auch die ersten Manufakturen gegründet, die erste in der Leopoldstadt. Es entwickelten sich Kanalisation und Straßenreinigung, was die hygienischen Verhältnisse verbesserte. Mit dem Aufblühen der Stadt entwickelte sich Wien bald zu einem wichtigen europäischen Kulturzentrum, gipfelnd in der Musik der Wiener Klassik (Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert). Die Kaiserstadt zwischen Konservatismus und Avantgarde Die folgende Epoche des Vormärz ist durch rigide politische Repression, aber auch durch die aufblühende Biedermeier-Kultur charakterisiert. In dieser Epoche setzte zudem die Industrialisierung ein – 1837 wurde die erste Eisenbahnstrecke eröffnet (Nordbahn). Die französische Februarrevolution 1848 wirkte sich auch in Wien aus. Am 13. März brach zunächst die Märzrevolution aus, die Staatskanzler Metternich sehr bald zum Rücktritt zwang, am 6. Oktober dann die Wiener Oktoberrevolution. Letztlich siegte kaiserliches Militär gegen die Demokraten: Der den Bürgern aus Frankfurt am Main zu Hilfe gekommene Demokrat Robert Blum wurde in der Brigittenau exekutiert. 1850 wurde die Stadt erweitert, indem die „Vorstädte“ innerhalb des Linienwalls und die auf Donauinseln gelegene Leopoldstadt eingemeindet wurden. Ab 1858 wurden die Stadtmauern um die Altstadt geschleift und an ihrer Stelle die Ringstraße gebaut, die mit Monumentalbauten gesäumt wurde. Vom Ringstraßenstil (Historismus) ist Wien architektonisch entscheidend geprägt. Diese Zeit gipfelte in der Weltausstellung 1873; mit dem während der Ausstellung erfolgten großen Börsenkrach ging die Gründerzeit zu Ende. Nach der großen Überschwemmung von 1830 hatte es immer wieder Überlegungen zu einer Donauregulierung gegeben, diese wurde 1868 bis 1875 durchgeführt. Die vielen verästelten Seitenarme der Donau wurden abgegraben und ein schnurgerader Hauptstrom abseits der Stadt geschaffen. Der Arm, der zur inneren Stadt führte, wurde in verengter Form belassen, er trägt den Namen Donaukanal. Mit Beginn der Industrialisierung in Wien Mitte des 19. Jahrhunderts erlebte die Stadt einen enormen Bevölkerungszuwachs. Die Einwohnerzahl erreichte um 1870 eine Million und 1910 zwei Millionen. Die dörflich geprägte, „Alt-Wiener“ Bauweise außerhalb des Rings, wurde nach einem Stadtentwicklungsplan durch vier- bis sechsgeschossige Wohn- und Geschäftshäuser ersetzt. Damit einher gingen große gesellschaftliche Umbrüche. Mit Entstehung einer großen Arbeiterschicht und Armut in weiten Teilen der Bevölkerung erstarkte die Sozialdemokratie. Die große Unterschicht teilte sich oft kleine Wohnungen untereinander und mit „Bettgehern“ auf. Bekanntester Bürgermeister der Kaiserzeit ist Karl Lueger, ein charismatischer Christlichsozialer, der 1897–1910 amtierte und sowohl für sinnvolle kommunale Reformen als auch für einen rabiaten Antisemitismus bekannt ist. Zu dieser Zeit erlebte die Stadt auch ihren letzten kulturellen Höhepunkt in der Wiener Moderne. Dies ist nicht zuletzt mit der Künstlervereinigung Secession verbunden, die Wien zu einem Zentrum des Jugendstils machte. In der Musik entstand die Zweite Wiener Schule. Inmitten dieser fruchtbaren kulturellen Atmosphäre wurde von Sigmund Freud die Psychoanalyse begründet. Erster Weltkrieg und Erste Republik Am 1. Jänner 1922 wurde Wien von Niederösterreich getrennt und bildet seither ein eigenes Bundesland. Einer der Gründe war (neben der befürchteten Dominanz Niederösterreichs im neuen Kleinstaat) die Differenz zwischen sozialdemokratischer Stadt- und christlichsozialer Landesregierung. Für die wirtschaftliche und politische Instabilität der Ersten Republik war Wien die „Bühne“. Hier wurden im Parlament, in den Medien, in den politischen Organisationen und auch bei vielen Demonstrationen die politischen Entscheidungen der konservativen Regierung angegriffen bzw. verteidigt. Der Brand des Justizpalastes am 15. Juli 1927, bei dem es zu schweren Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten mit insgesamt 94 Todesopfern kam, war ein Zeichen beginnender Radikalisierung. Der Kampf der beiden großen politischen Lager kulminierte 1934 im „Februaraufstand“ der Sozialdemokraten (so die Regierungsversion) bzw. im „Bürgerkrieg, bei dem die Regierung das Militär gegen das Volk einsetzte“ (sozialdemokratische Lesart). Es folgte für vier Jahre die klerikale, halbfaschistische Diktatur des Ständestaates, der Wien zur „bundesunmittelbaren Stadt“ erklärte und seine demokratische Stadtverwaltung des Amtes enthob. Am 12. März 1938 ließ Adolf Hitler, 1933 zum Reichskanzler bestellt, die deutsche Wehrmacht in österreich einmarschieren, um hier die austrofaschistische Diktatur durch die NS-Herrschaft zu ersetzen. Wien zur Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges Die Wiener Stadtverwaltung wurde nach nationalsozialistischem Muster neu geordnet, durch Eingemeindungen entstand Groß-Wien mit dreifacher Fläche als eigener Reichsgau. 1941 feierte die NS-Stadtverwaltung groß ein Mozart-Jahr zum 150. Todestag des deutschen Komponisten. Ab dem 17. März 1944 erfolgten Luftangriffe auf Wien. Dabei wurde rund ein Fünftel der Stadt zerstört. Nicht durch Kampfhandlungen, aber im Gefolge einer Plünderung geriet auch der Stephansdom in Brand, der zuvor den Luftkrieg ohne Bombentreffer überstanden hatte. Im April 1945 kam es zur achttägigen Schlacht um Wien, die mit der Niederlage der NS-Truppen und der Besetzung durch die aus Ungarn vorgerückte Rote Armee endete. Besatzung, Zweite Republik, Wiederaufbau Auf dem Schwarzenbergplatz, der 1945–1956 Stalinplatz hieß, errichtete die Rote Armee 1945 das als Befreiungsdenkmal, Heldendenkmal oder Denkmal der Roten Armee bezeichnete Monument. Es wurde am 19. August 1945 enthüllt und wird seither von der Stadtverwaltung instandgehalten. Seine Bestandsgarantie ist im Staatsvertrag vereinbart. Nach dem Krieg erfolgte in Wien, wie überall im Land und in Westeuropa, ein beispielloser Wirtschaftsaufschwung, an dem der Marshall-Plan ganz wesentlichen Anteil hatte. Mit dem 4. Lohn-Preis-Abkommen der Sozialpartner unzufriedene, kommunistisch dominierte Arbeiter führten 1950 den Oktoberstreik bzw. kommunistischen Putschversuch durch. Sie blieben durch das Eingreifen der sozialdemokratisch dominierten Bauarbeitergewerkschaft erfolglos. Am 15. Mai 1955 erlangte österreich mit dem österreichischen Staatsvertrag die volle Freiheit zurück. Die Besatzungstruppen zogen bis Herbst 1955 ab. Vom Ungarnaufstand zur Gegenwart 1957 nahm – als erste internationale Organisation nach 1945 – die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO) ihren Sitz in der Stadt. Seit 1965 ist Wien auch der Sitz der OPEC. 1961 fand in Wien ein Gipfeltreffen zwischen dem US-Präsidenten John F. Kennedy und dem Sowjetführer Nikita Sergejewitsch Chruschtschow statt. 1980 wurde die UNO-City (der dritte Amtssitz der Vereinten Nationen) in Wien eröffnet. All dies trug zur Positionierung Wiens als Stadt der Kongresse und der Vermittlung in Konfliktsituationen bei. 1964 fand auf dem Gelände eines früheren Mistplatzes am linken Donauufer die „wig '64“, die Wiener Internationale Gartenschau, statt – mit dem Donauturm als neuem Wahrzeichen. 1986 wurde die an Stelle des alten Überschwemmungsgebiets neben dem Donaustrom gegrabene Neue Donau fertiggestellt, ebenso die zwischen den beiden Gewässern entstandene Donauinsel, die sich zu einem beliebten Erholungsgebiet entwickelte. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts wurde beiderseits der Donau eine neue Skyline mit einem Hochhausviertel geschaffen. Ein wesentlicher Impuls für die Infrastruktur der Stadt war der Bau einer modernen U-Bahn, die die aus der Zeit um 1900 stammende (und von Anfang an ungenügende) Stadtbahn ersetzen und neue Stadtviertel erschließen sollte. 1978 wurde die erste Teilstrecke der U1 eröffnet. Heute wird Wien in internationalen Rangreihungen unter die Städte mit der besten Lebensqualität weltweit gezählt.[2] Dazu tragen der hohe Grünanteil am Stadtgebiet (ca. 50 %), die vergleichsweise sehr gute ökologische Qualität der Stadt, die hohe soziale und polizeiliche Sicherheit, das erstklassige Gesundheitswesen, das hoch entwickelte Bildungswesen, die Dichte an kulturellen Einrichtungen, die effiziente öffentliche Verwaltung, die Freizeitqualität Wiens und das dichte Netz öffentlicher Verkehrsmittel wesentlich bei. Bevölkerung Bevölkerungsentwicklung Seit den 50er-Jahren machen sich mehrere Siedlungstrends in der Agglomeration Wien bemerkbar. Einerseits war fast die gesamte Region von großen Geburtendefiziten geplagt, andererseits konnte großer Zuzug von Außen – andere Bundesländer sowie das Ausland – Wien und seine Umlandgemeinden in den meisten Fällen vor einem Rückgang schützen. Die Einwohnerzahl sank bis 1987 auf 1.484.885 Personen, dem tiefsten Einwohnerstand seit 1890. Seither steigt die Einwohnerzahl wieder und soll bis etwa 2030 oder 2050 erneut die Zwei-Millionen-Einwohner-Grenze erreichen. Verantwortlich dafür ist die Zuwanderung aus dem In- und Ausland. Anfang 2007 lebten in Wien rund 1,7 Millionen Menschen, davon wurden etwa 24 % nicht in österreich geboren. 16 % der Wiener Wohnbevölkerung sind keine österreichischen Staatsbürger. Etwa 48.000 Menschen türkischer Herkunft und rund 120.000 Personen aus den ehemals jugoslawischen Ländern stellen in Wien mit Abstand die größten Volksgruppen (50 %) unter der ausländischen Bevölkerung dar. Religion Zweitgrößte Glaubensgemeinschaft ist die Islamische Glaubensgemeinschaft, deren österreich-Chef, Anas Schakfeh, ebenfalls in Wien seinen Sitz hat. In den letzten Jahrzehnten kamen viele islamischgläubige Zuwanderer nach Wien; der Islam ist in österreich seit 1912 anerkanntes Religionsbekenntnis (damals gehörten die muslimischen Bosnier zu österreich-Ungarn). Drittgrößte Glaubensgemeinschaft in Wien sind die Orthodoxen Kirchen. Die Russisch-Orthodoxe Kathedrale der Eparchie österreich befindet sich in Wien-Landstraße. Wien ist Sitz der Evangelischen Zentralbehörde, des Evangelischen Oberkirchenrates AB in österreich (Evangelischen Kirche – Augsburger Bekenntnis) mit Bischof Michael Bünker an der Spitze, und Sitz des Oberkirchenrates HB (Evangelischen Kirche – Helvetisches Bekenntnis), der der Landessuperintendent HB Thomas Hennefeld vorsteht. Die Israelitische Kultusgemeinde Wien wird von Ariel Muzicant als Präsident und Paul Chaim Eisenberg als Großrabbiner geleitet. Bis 1938 eine der größten jüdischen Gemeinden Europas, zählt sie heute rund 7000 Mitglieder. Siehe auch: Jüdisches Leben in Wien. Die Religionszugehörigkeit der Wiener Wohnbevölkerung setzt sich laut Volkszählung 2001 wie folgt zusammen: römisch-katholisch: 49,2 % Söhne und Töchter der Stadt Kultur Kunst Musik Mit den Wiener Philharmonikern, die sich aus Mitgliedern des Staatsopernorchesters rekrutieren, residiert in Wien das 2006 von Fachjournalisten zum besten Orchester Europas gekürte Ensemble. Das Wienerlied als eigene Musikgattung stand und steht auch heute noch in Wechselwirkung mit anderen Musikstilen. Um die Jahrtausendwende sorgten unter anderem Musiker und Musikproduzenten aus dem Bereich der elektronischen Musik für internationale Bekanntheit, Wien galt als heimliche Hauptstadt des Downbeat. Beispiele hierfür sind Kruder & Dorfmeister oder Makossa. Junge Musiklabels wie Cheap Records oder Couch Records bringen immer wieder Musiker hervor, die auch im Ausland Anerkennung erlangen, wie etwa die junge Sängerin Madita. Auch in der Popmusik gibt es einige namhafte Interpreten aus Wien, wie zum Beispiel Rainhard Fendrich und Georg Danzer, aber auch junge Künstler wie Valérie Sajdik oder Manuel Rubey. Der international wohl bekannteste Wiener Künstler dieses Genres ist Falco, der mit dem Lied „Rock Me Amadeus” im Jahre 1986 auf Platz 1 der amerikanischen Billboard Hot 100 zu finden war. Theater und Oper Das Theater an der Wien glänzte in den letzten Jahren mit Musical-Uraufführungen. Mit Abstand am erfolgreichsten war das Musical Elisabeth, das danach in der ganzen Welt in mehreren Sprachen aufgeführt wurde. Das Haus, in dem Beethovens Oper Fidelio uraufgeführt wurde, ist seit 2006 aber wieder ausschließlich Opernhaus. Das Theater an der Wien bildet gemeinsam mit dem Raimundtheater und dem kürzlich renovierten Etablissement Ronacher die Vereinigten Bühnen Wien. Siehe auch: Alt-Wiener Volkstheater, Carltheater, Kulisse Wien, Leopoldstädter Theater, Simpl, Theater am Kärntnertor, Wiener Metropol, Wiener Theaterreform, Kabelwerk Wien-Meidling, Kategorie Museen Im seit 1958 bestehenden Kongresszentrum Hofburg Wien finden internationale Tagungen bis zu 3.000 Personen ebenso in imperialem Rahmen statt wie Faschingsbälle (z.B. Kaffeesiederball). Im Neue Burg genannten Trakt der Hofburg zwischen Heldenplatz und Burggarten befinden sich Teile des Kunsthistorischen Museums – das Ephesos-Museum, die Sammlung alter Musikinstrumente sowie die Hofjagd- und Rüstkammer – und das wegen Renovierung geschlossene Museum für Völkerkunde. Die Albertina gehört ebenfalls zum Hofburgkomplex. Sie hat in jüngster Zeit ihre Ausstellungstätigkeit über die Präsentation von Grafik hinaus auf Gemälde und Skulpturen bis zu moderner Kunst erweitert und ist heute nach großzügiger Erweiterung das prominenteste zentrale Ausstellungshaus der Stadt. In ihrem Besitz steht die größte grafische Sammlung der Welt. Der Hofburg gegenüberliegend, auf dem Maria-Theresien-Platz, befinden sich die beiden beinahe identischen Gebäude Kunsthistorisches Museum, dessen Gemäldegalerie die Sammlung alter Meister des 15. bis 18. Jahrhunderts zeigt – Meisterwerke unter anderem von Pieter Bruegel, Peter Paul Rubens, Tizian, Rembrandt, Velazquez usw. –, und Naturhistorisches Museum, wo unter anderem die Venus von Willendorf, die älteste Darstellung einer Fruchtbarkeitsgöttin, zu sehen ist. Überquert man die breite Straße (Museumsplatz) auf der anderen Seite der Museen, befindet man sich vor dem Eingang zum MuseumsQuartier, eines der größten zehn Kulturareale der Welt. Es wurde in den 1990er Jahren in den ehemaligen k.u.k. Hofstallungen errichtet und 2001 eröffnet. Es umfasst das Museum moderner Kunst – Stiftung Ludwig, das Leopold Museum mit der weltweit größten Sammlung von Werken von Egon Schiele und darüber hinaus hauptsächlich Werken des Wiener Secessionismus, der Wiener Moderne und des österreichischen Expressionismus (Gustav Klimt, Richard Gerstl, Oskar Kokoschka, Broncia Koller …), die Kunsthalle Wien (mit wechselnden Ausstellungen aktueller Gegenwartskunst) sowie das Tanzquartier Wien, das Architekturzentrum Wien (Architekturmuseum), das Kindermuseum ZOOM und das Atelier 21. Das Belvedere präsentiert im barocken Schloss Kunst aus österreich vom Mittelalter über das Barock bis zum beginnenden 20. Jahrhundert, darunter das bekannteste Werk von Gustav Klimt (das Gemälde Der Kuss) und Werke von Egon Schiele. Im Unteren Belvedere wurde 2006/2007 eine neue Ausstellungshalle errichtet. Außerdem befindet sich dort das Barockmuseum. Das Liechtenstein-Museum zeigt Barockkunst und Teile der Sammlungen des Fürstenhauses Liechtenstein, einer der weltweit größten privaten Kunstsammlungen. Das MAK zeigt angewandte Kunst. Das Wien Museum (früher Historisches Museum der Stadt Wien) dokumentiert die regionale Stadtgeschichte mit Wechselausstellungen und einer ständigen Präsentation und betreut darüber hinaus die Gedenkstätten von Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert und Johann Strauß. Wolfgang Amadeus Mozart ist seit 2006 das Mozarthaus Vienna gewidmet, untergebracht in einem ehemaligen Wohnhaus des Komponisten, wo er an der Oper Le nozze di Figaro arbeitete (und das daher früher Figarohaus genannt wurde). Darüber hinaus bestehen viele andere Museen, z.B. das Heeresgeschichtliche Museum, das Technische Museum, die Wagenburg (kaiserliche Prachtkutschen), das Wiener Uhrenmuseum und das Bestattungsmuseum. Die Wiener Bezirksmuseen geben Einblick in die Geschichte des jeweiligen Bezirks. Hinzu kommen mehrere Ausstellungshäuser, wie die Wiener Secession, das Bank Austria Kunstforum, das Künstlerhaus Wien und andere. Literatur Weitere bekannte Wiener Autorinnen und Autoren sind zum Beispiel H. C. Artmann, Hugo Bettauer, Albert Drach, Franzobel, Barbara Frischmuth, Arno Geiger, Daniel Glattauer, Franz Grillparzer, Wolf Haas, Peter Henisch, Hugo von Hofmannsthal, Ernst Jandl, Alexander Lernet-Holenia, Friederike Mayröcker, Eva Menasse, Carl Merz, Jörg Mauthe, Adelbert Muhr, Johann Nestroy, Leo Perutz, Alfred Polgar, Helmut Qualtinger, Ferdinand Raimund, Hilde Spiel, Georg Trakl, Walther von der Vogelweide, Josef Weinheber, Franz Werfel, Wolf Wondratschek und Fritz Wöss. Film Doch die 1960er-Jahre waren auch vom einsetzenden Kinosterben geprägt. Existierten 1953 noch über 200 Kinos in der Stadt, blieben 1983 lediglich 69 Kinos mit 96 Sälen über. Mit steigender Verbreitung von Multiplex-Kinos ab den 1980er-Jahren konnte zwar der Trend der sinkenden Kinoanzahl nicht gestoppt werden, doch stieg in den 1990ern die Anzahl der Säle auf 191 im Jahr 2001 wieder an. Wegen des nunmehrigen Überschusses und geringerer Auslastung sank die Zahl auf Kosten weiterer Kinos bereits 2002 wieder auf 166 ab. Das 1900 gegründete Erika-Kino in der Kaiserstraße galt bei seiner Schließung im Jahr 1999 als ältestes noch betriebenes Kino der Welt. Heute ist es ein Theaterspielraum. Seither gelten die 1905 gegründeten, im 14. Wiener Gemeindebezirk befindlichen Breitenseer Lichtspiele als das älteste noch bespielte Kino Wiens. → Siehe auch: Kino und Film in österreich und österreichische Filmgeschichte Bildende Kunst Architektur Wien hat eine lange und große Tradition als Schauplatz und Ausbildungsort internationaler Architektur, folgende Namen stammen von hier bzw. studierten hier: Adolf Loos, Josef Hoffmann, Otto Wagner, Joseph Maria Olbrich, Josef Plecnik, Richard Neutra, Rudolph Michael Schindler, Margarete Schütte-Lihotzky, Friedrich Kiesler, Josef Frank, Coop Himmelblau, Gustav Peichl, Günther Domenig, Hans Hollein. Eine der beliebtesten Touristenattraktionen stellt das Hundertwasserhaus von Friedensreich Hundertwasser dar, das als Gegenmodell zur nüchternen modernen Architektur gedacht ist. Ebenfalls von Hundertwasser künstlerisch gestaltet wurde die Müllverbrennungsanlage Spittelau. Ein weiteres Beispiel außergewöhnlicher Architektur ist die Wotrubakirche (Kirche Zur Heiligsten Dreifaltigkeit) des Bildhauers Fritz Wotruba. Auffällig im Stadtbild sind auch die Wiener Flaktürme und die Wiener Hochquellwasserleitung. Eine Reihe von Stadtteilen wurden seit den 1990er Jahren neu erschlossen. Umfangreiche Bauvorhaben wurden rund um die Donau City (nördlich der Donau) und am Wienerberg (im Süden von Wien) umgesetzt. Der 202 m hohe Millennium Tower am Handelskai ist seit 1999 das bisher höchste in Wien gebaute Hochhaus und Zeichen einer architektonischen Wende in Wien hin zu mehr Selbstbewusstsein, aber auch Konformität. In den letzten Jahren werden vermehrt alte Gebäude mit moderner Architektur kombiniert, wie bei der Revitalisierung der Gasometer 2001, welche weltweites mediales Interesse auf sich zog. Der 2002 geschaffene Diva Award zeichnet jährlich mutige Immobilienprojekte aus, die das neue Selbstbewusstsein der Stadt demonstrieren. Wien hat im Vergleich zu anderen Metropolen eine statistisch geringe Anzahl von Hochhäusern. Derzeit gibt es um die 100 Bauwerke über 40 m Höhe (Stand: Anfang 2006). Die Stadtverwaltung setzt hier mittlerweile auf Qualität vor Quantität, mit dem Ziel, die Naturräume Wiens und die als Weltkulturerbe anerkannten historischen städtebaulichen Elemente zu erhalten. An geplanten Hochhausprojekten, die in den 1950er-Jahren verwirklicht werden sollten, entzündeten sich wiederholt hitzige Diskussionen – zum Beispiel beim Bau des Gartenbauhochhauses, dessen Planung 1950 begann, aber erst 1963 fertiggestellt werden konnte. Deshalb gelten in Wien sehr strenge Richtlinien für die Planung, Genehmigung und den Bau von Hochhäusern. Gemäß Stadtplanung sind weite Teile Wiens, insbesondere in den inneren Bezirken, Ausschlusszonen, in denen keine Hochhäuser errichtet werden dürfen.[3] Nur rund 26 % der Gesamtfläche Wiens kommen somit überhaupt für die Hochhausplanung infrage. Auch dort müssen die Bauwerke dem städtebaulichen Leitbild entsprechen, eine Reihe von Auflagen erfüllen und dürfen keine bedeutenden Sichtachsen beeinträchtigen. Deshalb entstehen neue Hochhäuser vorrangig in äußeren Bezirken, wo noch mehr Gestaltungsspielraum vorhanden ist und weniger städtebauliche Besonderheiten berücksichtigt werden müssen. → Siehe auch: Liste der höchsten Bauwerke in Wien und Ungebautes Wien Wissenschaft Im Forschungsbereich konnte sich Wien erfolgreich als Standort für Pharmakonzerne etablieren. So betreibt hier etwa Baxter International ein großes Laboratorium. Ludwig Boltzmann, Viktor Kaplan, Ernst Mach, Christian Doppler, Robert Adler Alltagskultur Ess- und Trinkkultur Die traditionelle Wiener Küche ist geprägt von den früheren Einflüssen der Zuwanderer aus den Regionen und Ländern der k.u.k.-Monarchie. Bedingt durch die Lage der Stadt nahe der Grenze zu Ungarn und dem früheren Böhmen finden sich vor allem Speisen aus diesen Ländern auf den Speisekarten. So stammt das Gulasch mit seinen Wiener Varianten – dem Wiener-, Fiaker- und dem Zigeuner-Gulasch – aus Ungarn. Aus Böhmen kamen vor allem die Mehlspeisen, wie verschiedene Strudel, Golatschen und Palatschinken sowie verschiedene Knödelvarianten. Immer noch sehr beliebt ist das Wiener Schnitzel, dessen Urform möglicherweise aus Mailand stammt. Zu den Spezialitäten auf dem Speiseplan gehört der Tafelspitz. Der größte und vielseitigste Markt mit festen Ständen ist der Naschmarkt, wo man Obst, Gemüse, Gewürze, Fisch, Fleisch und vieles mehr aus aller Welt kaufen kann. Der Naschmarkt gilt als der Spezialitätenmarkt Wiens. Der längste Straßenmarkt Europas ist hingegen der Brunnenmarkt im 16. Wiener Gemeindebezirk. Zum Stadtbild Wiens gehören in belebten Gegenden die Würstelstände, an denen verschiedene heiße Würstel sowie heißer Leberkäse zu finden sind. Alternativ zum Hot Dog wird dort häufig der Bosner angeboten. Ebenso häufig sind mittlerweile Kebabstände zu finden. Wiener Kaffeehaus Heurigenkultur Sub- und Jugendkultur Eines der ältesten Zentren für Jugend- und Subkultur ist das WUK auf dem Standort des ehemaligen TGM, das in den frühen 1980er-Jahren zu einem freien Kultur- und Werkstättenhaus wurde. Auch heute noch finden hier eine Vielzahl künstlerischer Veranstaltungen aller Art statt. Ein bekannter Veranstaltungsort der Stadt für subkulturelle Aktivitäten ist das früher im Besitz der KPö stehende und von Autonomen besetzte Ernst-Kirchweger-Haus (EKH). Dort wurden neben diversen Workshops, Arbeitsgruppen, Informations- und Beratungstätigkeiten auch regelmäßig Konzerte und Partys mit Rock, Punk oder auch Tekno abgehalten. Auch die Volxtheaterkarawane findet ihre Heimat im EKH. Mittlerweile ist dieser Treffpunkt im Besitz der Stadt Wien. Ein weiteres Zentrum von Jugend- und Subkultur ist das Flex am Donaukanal, das internationale, genreübergreifende Konzerte und DJ-Events, die irgendwo zwischen Pop- und Alternativmusik angesiedelt sind, aufwartet und somit auf ein großteils jugendliches Publikum verweisen kann. Obwohl direkt am Kanal gelegen und daher ohne Anrainer, gab es bei seiner Etablierung am jetzigen Standort heftige Proteste von Bezirkspolitikern. Auf dem Gelände des alten Schlachthofs in der Baumgasse befindet sich die Arena Wien, ein ehemals besetztes Gelände, das mittlerweile ein eigenständiges Kulturzentrum ist. Bestehend aus Großer Halle, kleiner Halle, Dreiraum und Beisl finden hier regelmäßig Konzerte und Partys statt. Im Sommer gibt es auch etliche Konzerte und ein Open-Air-Kino auf der großen Freiluftbühne im Zentrum der Arena. Weitgehend unbemerkt von der öffentlichkeit, da im Untergrund aktiv, ist die Wiener Freetekno-Szene. Nur gelegentlich veranstalten Soundsysteme auch in bekannten Clubs öffentlich bekannt gegebene Tekno-Partys. Die meisten Veranstaltungen finden in Hallen am Stadtrand oder etwas außerhalb der Stadtgrenze, in Niederösterreich, statt. Angekündigt werden die Partys im Freundes- und engeren Bekanntenkreis per Mundpropaganda oder Infolines. Umfangreiche Berichterstattung erhielt hingegen die Krocha-Szene, die ihren Ursprung in Wien hat. Veranstaltungen Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker im Musikverein, 1. Jänner (ORF-TV- und -Radioübertragung) Infrastruktur Technische Infrastruktur Stadtplanung Stadtversorgung Wien wird seit 1873 durch die erste Wiener Hochquellenwasserleitung mit Wasser aus dem Rax-Schneeberg-Gebiet und seit 1910 zusätzlich durch die zweite Hochquellwasserleitung aus dem Hochschwab-Gebiet versorgt. Die Gebiete wurden 1965 zum Wasserschutzgebiet erklärt, betreut werden sie von der Forstverwaltung der Stadt Wien. Wasser aus einem Grundwasserwerk in der Lobau wird selten, etwa bei Wartungsarbeiten oder besonders hohem Wasserverbrauch, in bestimmten Bezirken dem Hochquellwasser beigemengt. Sämtliche Abwässer werden durch die Wiener Kanalisation in die städtische Hauptkläranlage in Simmering geleitet, wobei bis vor kurzem bei Reinigungsarbeiten und starkem Regen verdünntes Kanalwasser, sogenanntes Mischwasser, in den Donaukanal bzw. die Donau gelangte. Dieses Problem wurde von der Stadt Wien mit dem Bau des Wiental Kanals behoben. Der Wiental Kanal ist 3,5 km lang und wurde im Jahr 2006 fertiggestellt. Nunmehr wird das Abwasser gänzlich gesammelt und nach verfügbarer Kapazität der Kläranlagen dann an diese abgegeben. Das Kanalisationssystem gelangte durch den Film Der dritte Mann zu internationaler Berühmtheit. Für die Stromleitungen Wiens ist die Wien-Energie zuständig, ein Tochterunternehmen der Wiener Stadtwerke, welche zur Gänze der Stadt Wien gehören. Der Strommarkt selbst ist liberalisiert, der Wettbewerb jedoch nur im Großkundenbereich ausgeprägt. Wien-Energie ist der wichtigste Stromlieferant Wiens. In Wien existiert ein großes Fernwärmenetz, welches von Wien-Energie betrieben wird. Die Erzeugung erfolgt unter anderem in den drei großen Müllverbrennungsanlagen Spittelau, Simmeringer Haide und Flötzersteig. Verkehrsinfrastruktur Zwölf Donaubrücken verbinden das Stadtgebiet, das durch Donau und Donaukanal geteilt wird. Straße Gleiches gilt auch für die Autobahnen: A1 West Autobahn, A2 Süd Autobahn, A4 Ost Autobahn und A22 Donauufer Autobahn verlassen die Stadt radial. Ursprünglich sollten die Autobahnen A1 bis A5 Wien sternförmig entgegen dem Uhrzeigersinn beginnend mit der A1 verlassen und bis zur verworfenen A20 Gürtelautobahn führen, welche jedoch nie gebaut wurde. Eine ringförmige Verbindung im Süden zwischen A2, A4 und A22 bildet die A23 Wiener Südosttangente, zu deren Entlastung die S1 Wiener Außenring Schnellstraße gebaut und am 28. April 2006 eröffnet worden ist. Diese soll östlich der Donau eine Fortsetzung in einem Autobahnring finden; die zur Verbindung notwendige Querung der Lobau und damit des Nationalparks Donau-Auen ist derzeit aus ökologischen Gründen umstritten. West- und Südautobahn sind durch die außerhalb des Wiener Stadtgebietes verlaufende A21, der Wiener Außenring Autobahn miteinander verbunden. Die A5, die zukünftige Nord Autobahn, soll eine zusätzliche Verbindung zwischen Drasenhofen an der tschechischen Grenze und Wien werden. Innerstädtisch setzen sich die Bundesstraßen bis ins Stadtzentrum fort. Diese sind allesamt mit dem Gürtel, der großen Wiener Ringstraße, die die Innenstadtbezirke umschließt, verbunden. Dies macht diesen Bereich besonders staugefährdet und beeinträchtigt die Wohnqualität. Problemstellen sind des Weiteren vor allem die Stadteinfahrten, insbesondere im Westen auf Grund des Wienerwaldes. Im Süden sind die Stauschwerpunkte vor allen auf der A2 und der A23 zu finden. Auf der A23 Wiener Südosttangente stockt der Verkehr im Berufsverkehr fast jeden Tag. Die Parkraumprobleme beschränken sich im Allgemeinen auf die Innenstadtbezirke, wobei hier nur Anrainer längerfristig parken können. Eine Möglichkeit für Besucher in Wien kostengünstig zu Parken ist das P+R Haus in Sankt Marx, das direkt an der A23 Wiener Südosttangente liegt. Besondere Vorsicht ist beim Parken im Innenstadtbereich geboten, da keine Beschilderungen auf eventuelle Parkverbotszonen hinweisen. Der Magistrat der Stadt Wien setzt voraus, das der Besucher sich vorher über Parkverbotszonen in den einzelnen Bezirken informiert, Strafzettel werden rigoros vergeben. öffentlicher Nahverkehr Die Wiener Straßenbahn existiert seit 1865 und betreibt heute ein 179 Kilometer langes Gleisnetz. Damit verfügt Wien über eines der ältesten und längsten Straßenbahnnetze der Welt. Ab 1898 wurde die im Jugendstil errichtete Stadtbahn eröffnet, dessen Gleisnetz ab 1976 von der schrittweise neu errichteten Wiener U-Bahn übernommen wurde. Der Autobuslinienbetrieb wurde in Wien am 23. März 1907 aufgenommen. Heute verfügt Wien auch über ein Nachtbus- und Anrufsammeltaxinetz. Darüber hinaus fahren vor allem in den Stadtrandzonen private Busunternehmen in Tarifgemeinschaft mit den Wiener Linien. Gemeinsam mit den Bahn- und Buslinien im Umland bis etwa 60 km Entfernung vom Zentrum Wiens bildet das Wiener Verkehrsnetz den Verkehrsverbund Ost-Region. Fahrrad Eisenbahn Heute gibt es in Wien drei große Kopfbahnhöfe: Wien Franz-Josefs-Bahnhof als Ausgangspunkt der Franz-Josefs-Bahn; Wien Hütteldorf an der Westbahn; Flughafen Schifffahrt Seit Juni 2006 verbindet der Schnellkatamaran „Twin City Liner“ dreimal täglich die beiden Hauptstädte Wien und Bratislava über die Donau. In Wien wurde als Ein- und Ausstiegsstelle der Schwedenplatz, Abgang Marienbrücke, gewählt. In Bratislava dient das denkmalgeschützte „Propellerhaus“ im Zentrum als Anlegeplatz. 2006 verkehrte das Schiff bis Ende Oktober, 2007 wurde die Saison bereits im März begonnen, 2008 wurde ein zweiter Schnellkatamaran angeschafft, und verkehrt seither fünfmal täglich zwischen Wien und Bratislava. 2003 wurden im Frachthafen 9 Mio. Tonnen Güter (vor allem Mineralölprodukte, landwirtschaftliche Produkte und Baustoffe) umgeschlagen und dazu 1.550 Schiffe abgefertigt. Soziale Infrastruktur Die Universität Wien ist zudem die älteste und größte Universität im heutigen deutschen Sprachraum (die älteste deutsche Universität war Prag). Sie wurde bereits 1365 als „Alma Mater Rudolphina“ gegründet und war vor allem für ihre medizinische Fakultät berühmt, die seit dem Jahre 2004 als eigenständige Universität unter dem Namen Medizinische Universität Wien existiert. 1692 wurde die Akademie der bildenden Künste Wien als Privatakademie des Hofkammermalers Peter Strudl gegründet; seit 1765 besteht die von Maria Theresia ins Leben gerufene Veterinärmedizinische Universität Wien. 1815 wurde die Technische Universität Wien als k.u.k. polytechnisches Institut gegründet; zwei Jahre später folgte die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, die aus der Singschule des Antonio Salieri hervorging. Ebenfalls aus der Zeit des Kaiserreiches stammen die Universität für angewandte Kunst (1867 als Kunstgewerbeschule gegründet), die seit 1872 bestehende Universität für Bodenkultur Wien und die 1898 als k.u.k. Exportakademie gegründete Wirtschaftsuniversität Wien. Neben diesen staatlichen Universitäten gibt es in Wien noch fünf Privatuniversitäten (PEF Privatuniversität für Management, Webster University Vienna, Konservatorium Wien Privatuniversität, Sigmund Freud PrivatUniversität Wien sowie TCM Privatuniversität Li Shi Zhen) und einige Fachhochschulen (FHWien Studiengänge der WKW, Fachhochschule Technikum Wien Fachhochschul-Campus Wien, Fachhochschule des Berufsförderungsinstituts Wien, Theresianische Militärakademie). → Siehe auch: Schulsystem in österreich Bibliothekswesen Gesundheitswesen Sozialer Wohnbau Soziale Einrichtungen Freizeit Nachtleben In den 1990er Jahren entstanden im Zuge der Sanierung des Gürtels zahlreiche Szenelokale in den ehemaligen Stadtbahnbögen, die mittlerweile fester Bestandteil des Wiener Nachlebens sind, beispielsweise das Chelsea, das B72, das Rhiz oder das Q / [kju:]. Diese Lokale wurden bewusst dort gegründet, um den Stadtteil zu beleben. Die Gürtelbögen haben aufgrund ihrer mittigen Straßenlage den Vorteil, für die Anrainer keine zusätzliche Lärmbelästigung darzustellen. Einer der vornehmsten Clubs ist heute die Passage bei der Hofburg, sie ist in einer ehemaligen Fußgängerunterführung untergebracht und hat des öfteren internationale Top-DJs zu Gast. In der Nähe befindet sich auch der Volksgarten, mit einem ähnlichen Publikum wie die Passage, und die Volksgarten Banane. Rund um die Mariahilfer Straße gibt es auch eine vielfältige Lokalszene bestehend aus Cafés, Bars und kleinen Clubs, die am Abend eine DJ-Line anbieten. Hier sind zum Beispiel das Café Europa in der Zollergasse, die Blue Box in der Richtergasse, das Pulse in der Schottenfeldgasse und das Luftbad in der Luftbadgasse. Im Alten AKH, dem umgewidmeten Areal des ehemaligen Allgemeinen Krankenhauses im 9. Bezirk haben sich nebst einigen Uni-Instituten und Geschäften in jüngster Zeit auch Lokale mit ausgedehntem Freiluft-Betrieb angesiedelt. Einen weiteren Schwerpunkt des Nachtlebens bilden im Sommer die Copa Cagrana und Sunken City auf der Donauinsel bei der Reichsbrücke mit zahlreichen Open-Air-Lokalen. Ebenfalls ein seit einigen Jahren neu belebtes Viertel ist das Freihausviertel im vierten Bezirk nahe dem Karlsplatz, das nicht nur abends, sondern wegen seiner Nähe zum Naschmarkt auch untertags gut frequentiert ist. Zusätzlich entstanden seit dem Ende der 90er Jahre zahlreiche Großraum-Diskotheken und Entertainment-Center am Stadtrand, unter anderem in der Donaustadt. Wiener Parks, Wälder und Auenlandschaften Die größte Parkanlage Wiens ist der Wiener Prater in der Leopoldstadt. Mit 600 Hektar ist er fast doppelt so groß wie der Central Park in New York und dreimal so groß wie der Berliner Tiergarten. Das ehemalige kaiserliche Jagdgebiet, das noch heute zu großen Teilen aus Aulandschaften besteht, wurde 1766 von Joseph II. dem Volk übergeben. Rund um den grünen Prater entstanden im Laufe der Zeit das Messegelände, wo die Weltausstellung 1873 stattfand, der Vergnügungspark Wurstelprater mit seinem Wahrzeichen, dem Riesenrad, sowie mit dem Ernst-Happel-Stadion (ehemals Praterstadion) das größte Fußballstadion österreichs. Die 21,1 km lange und 200 m breite Donauinsel ist ebenfalls ein beliebtes Naherholungsgebiet der Wiener Bevölkerung. Einmal pro Jahr findet hier das Donauinselfest statt. Ursprünglich wurde die Donauinsel in den Jahren 1972 bis 1988 als Hochwasserschutz „errichtet“. Es gibt hier unter anderem einen großen FKK-Badebereich. Im Gebiet der Reichsbrücke hat sich zudem eine vielfältige Lokalszene entwickelt. Im Westen der Großstadt reichen die Ausläufer des Wienerwaldes zum Teil weit in die verbauten Bereiche der Außenbezirke hinein. Hier findet sich unter anderem der Lainzer Tiergarten, ein weitläufiges Waldgebiet (2.500 Hektar) mit reichem Wildbestand. In dem ehemaligen kaiserlichen Jagdgebiet finden sich neben dem Jagdschloss Hermesvilla bis heute Jagdwild, wobei insbesondere die Wildschweine im Lainzer Tiergarten sehr populär sind. Die Wälder im Westen werden durch den Wiener Grüngürtel im Süden (Wienerberg und Laaer Berg), der teilweise aufwändig wieder aufgeforstet wurde, fortgesetzt. Nördlich der Donau dient neben dem Donaupark insbesondere die Lobau als Naherholungsgebiet. Das Auengebiet der Donau ist sogar Teil des Nationalparks Donau-Auen. Sowohl Sehenswürdigkeiten als auch Grünoasen sind die Wiener Friedhöfe, die als Erholungsorte gelten und zum Spazieren einladen. Der Zentralfriedhof ist nicht nur für seine Ehrengräber berühmt. Es befinden sich dort auch ein evangelischer Friedhof, der neue und alte jüdische Friedhof, eine islamische Abteilung, eine moslemisch-ägyptische Abteilung sowie zahlreiche orthodoxe Abteilungen und Grabstätten der Anatomie. Auch der Sankt Marxer Friedhof ist ein beliebtes Areal für Spaziergänge. Er wurde Ende des 19. Jahrhunderts geschlossen und wird heute als Parkanlage geführt. Hier wurden einst Mozart und Josef Madersperger, einer der Erfinder der Nähmaschine, in Schachtgräbern bestattet, wodurch die exakte Lage ihrer Grabstellen heute nicht bekannt ist. Sport Neben den Fußballvereinen gibt es zahlreiche erfolgreiche Wiener Vereine in anderen Sportarten. Im Eishockey wurden 2005 bei den Herren die Vienna Capitals sowie bei den Damen die EHV Sabres österreichischer Meister. Zusätzliches Highlight in der Wiener Eishockey-Saison war die Weltmeisterschaft in der Wiener Stadthalle. Die Footballer von den Raiffeisen Vikings Vienna konnten 2004, 2005, 2006 und 2007 die Eurobowl gewinnen, die WBV Homerunners wurden österreichischer Meister im Baseball. Die Volleyballer der aon hotVolleys sowie die Handballer der Margareten Fivers mussten sich jeweils mit dem Vize-Meistertitel zufrieden geben. Neben den Mannschaftssportarten gibt es in Wien ebenfalls ein breites Angebot für Individualsportarten. Als Laufstrecken sind die Wege im Wiener Prater oder auf der Donauinsel sehr beliebt. Trainiert kann auch im Ferry-Dusika-Hallenstadion werden. Einmal jährlich findet zusätzlich der Vienna City Marathon statt. Radfahrern stehen neben über 1.000 Fahrradkilometern zahlreiche Mountainbikestrecken in den Wiener Bergen zur Verfügung. An der Alten Donau und an der Donau gibt es für Freunde des Rudersports insgesamt 11 verschiedene Rudervereine. In Wien gibt es 3 ordentliche und 4 außerordentliche Mitgliedsclubs des österreichischen Golf Verbandes, Golfplätzen stehen etwa am Wienerberg zur Verfügung. Als Fechtklub ist vor allem der Wiener Sportclub bekannt. Auch für den Wintersport, der in österreich einen hohen Stellenwert genießt, gibt es vielfältige Angebote. Die Stadt Wien betreibt auf der ehemaligen FIS-Strecke Hohen-Wand-Wiese und auf der Dollwiese zwei Schipisten. Ab einer Schneelage von 20 cm zieht das Sportamt der Stadt Loipenspuren durch den Prater, auf der Donauinsel, am Wienerberg, auf den Steinhofgründen, im Schwarzenbergpark, am Cobenzl und im Maurerwald. Die Streckenlängen reichen von 2,5 km (am Wienerberg) bis zu 12 km (Donauinsel). öffentliche Badeanlagen Wirtschaft Mit der Wiener Börse befindet sich auch österreichs einzige Wertpapierbörse in Wien. In Wien waren laut Volkszählung 2001 821.458 Personen in 87.691 Unternehmen beschäftigt. Der Bezirk mit den meisten Arbeitsplätzen ist der 1. Bezirk. Im Jahr 2005 waren durchschnittlich 92.864 Wiener und Wienerinnen arbeitslos gemeldet. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 13,3 % (österreich Berechnung), 8,2 % EU-Berechnung. Im Vergleich zu den anderen neun Bundesländern liegt Wien auf dem letzten Platz. österreich hat derzeit ca. 314.076 Arbeitslose, das entspricht einer Quote von 8,6 % (österreich Berechnung), 5,3 (EU-Berechnung). Tourismus Fiaker kutschieren Gäste durch die zum Weltkulturerbe zählende Innere Stadt, die Altstadt, in deren Zentrum sich der Stephansdom befindet. Hier im ersten Bezirk befinden sich auch die Staatsoper, die Hofburg – Stadtresidenz der Kaiser, die Kärntner Straße – die am stärksten frequentierte Fußgängerzone österreichs, bekannte Hotels und Konditoreien und die prunkvolle Ringstraße, die die Altstadt umgibt. Wien hat seit 1980 auch eine sehr lebendige und vielfältige Szene entwickelt: mit Lokalvierteln, Kunstgalerien, Kabaretts, Jazzlokalen und Veranstaltungen aller Art. Viele Touristen kommen im Dezember, wenn die Stadt mit ihren Weihnachtsmärkten, ihrem „Silvesterpfad“ durch die Altstadt und ihrem „Kaiserball“ aufwarten kann. Die meisten der Wiener Sehenswürdigkeiten sind ganzjährig zu besuchen. Zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten zählen der Stephansdom, das Schloss und der Tiergarten Schönbrunn, das Kunsthistorische Museum, die Hofburg, die Albertina, das Riesenrad sowie das MuseumsQuartier. (siehe auch: Meistbesuchte Sehenswürdigkeiten Wiens) Den größten Anteil an den 9,7 Millionen Nächtigungen (2007) haben deutsche Touristen mit 1,9 Millionen, gefolgt von österreichern aus den anderen acht Bundesländern (1,7 Millionen), US-Amerikanern (656.000), Italienern (572.000), Briten (411.000), Spaniern (362.000), Schweizern (inkl. Liechtenstein 282.000), Franzosen (inkl. Monaco 276.000), Japanern (274.000), Rumänen (230.000), Russen (227.000), Niederländern (ca. 191.000), Griechen (133.000), aus den arabischen Ländern in Asien (135.000) und Australien (108.000 Nächtigungen). Die Nächtigungen von Gästen aus Zentral- und Osteuropa und aus den arabischen Ländern in Asien sind in den letzten Jahren stark gestiegen. 2007 verbuchte Wien mit + 3,4 % das beste Ergebnis aller Zeiten (Greater Vienna mit sieben Umlandgemeinden: rund 10,4 Millionen). [6] Zwischen 1997 und 2007 konnte ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 3 % verzeichnet werden. Die Beherbergungskapazität stieg in den letzten Jahren durch Hotelneubauten deutlich an. Im Mai 2007 (amtliche Erhebung) standen den Gästen 23.485 Zimmer mit 44.464 Betten zur Verfügung; bis Jahresende wuchs der Bestand auf 24.715 Zimmer mit 46.850 Betten. Bis 2010 wird die Beherbergungskapazität um mehrere Tausend weitere Betten wachsen. Im Tourismuskonzept Wien 2010, das 2003 beschlossen wurde, werden für 2010 rund 10 Millionen Gästenächtigungen als Ziel gesetzt; inzwischen richten sich die Erwartungen wegen des großen Bettenzuwachses bereits auf 10,4–10,6 Millionen. Zum Erreichen dieses Ziels tragen auch viele internationale Kongresse, Firmentagungen, Belohnungsreisen und allgemeine Geschäftsreisen bei. Mit 147 internationalen Tagungen im Jahr 2006 ist Wien vor Paris und Singapur die beliebteste internationale Kongressstadt der Welt.[7] Medien Weitere Fernsehanstalten mit Sitz in Wien sind der österreichweite Privatsender ATV (ehem. ATVplus) und der erst seit 2004 österreichweit unverschlüsselt empfangbare alternative Musiksender gotv, der seine größte Reichweite daher nach wie vor in Wien erreicht. Seit Juni 2004 ist PULS 4 (ehem. Puls TV) empfangbar, dessen Sendegebiet bis Anfang 2008 auf Wien beschränkt war. Die im 6. Bezirk ansässige Fernsehanstalt produziert mehrere österreichspezifische Sendungen, darunter die Nachrichtensendung „Austria Top News“ für ProSieben Austria. Ende 2005 startete unter dem Namen Okto ein nichtkommerzieller Fernsehsender für Wien. Neben den ORF-Radiosendern existieren noch zahlreiche private Radiosender, von denen jedoch nur ein Teil auch außerhalb Wiens über weitere Studios verfügt oder empfangbar ist. Diese fast ausschließlich auf Pop oder Oldies ausgerichteten Sender sind: „Radio Arabella“, „Antenne Wien“, „KroneHit“, „88.6 – Wir spielen was wir wollen“, der Hörfunksender der Erzdiözese Wien „Radio Stephansdom“ mit klassischer Musik und der nichtkommerzielle Radiosender „Orange 94.0“. Ein weiterer Radiosender ist „Radio Energy 104.2“, der sich auf Urban-Musik (Black, R&B, …) spezialisiert hat. Auch die bedeutendsten österreichweiten Printmedien haben neben den lokalen Zeitungen ihren Hauptsitz in Wien. Was wöchentlich erscheinende Magazine betrifft, ist die Verlagsgruppe News mit Sitz im 2. Gemeindebezirk am Donaukanal, zu der unter anderen die Magazine „News“, „Profil“, „Format“, „woman“, „E-media“ und „TV-media“ das Monatsmagazin „Trend“ gehören, eindeutiger Marktführer. Auflagenstärkste Wochenzeitung ist eigenen Angaben zufolge jedoch das Unterhaltungsmagazin „Die ganze Woche“ mit 340.000 Exemplaren österreichweit. Einziges auf Jugendliche spezialisiertes Printmedium ist der wöchentlich erhältliche „Xpress“ (vormals „Rennbahn-Express“). Weitere Monatsmagazine sind Auto Touring (Auflage 1,3 Mio.), Der Reitwagen (Motorradmagazin), Gewinn, Industriemagazin, Datum – Seiten der Zeit und WCM. Nur in unregelmäßigen Abständen erscheinen die Wiener Printmedien Malmoe (Zeitung), deScripto und die Europäische Rundschau. Die auf ganz österreich bezogenen Tageszeitungen „Kronen Zeitung“, „Kurier“, „österreich“, „Der Standard“ und „Die Presse“ sind ebenfalls in Wien ansässig. Die lokal bedeutendste Zeitung ist die Wochenzeitung „Falter“. Eine Besonderheit ist die nur in U-Bahn-Stationen erhältliche Gratiszeitung „Heute“, die vor allem durch einen hohen Werbeanteil und die höchste Auflage in Wien auffällt. Fachspezifische und österreichweit erhältliche Printmedien mit vergleichsweise geringer Auflage sind die „Wirtschaftswoche“, das täglich erscheinende „WirtschaftsBlatt“ und „Die Furche“. Zudem existieren noch zahlreiche Printmedien mit minimaler Auflage und thematischer Spezialisierung auf Themen wie Religion oder Politik (vor allem Parteizeitungen). Eine ehemals sehr bedeutende Wiener Zeitung, aus der einige sehr erfolgreiche Journalisten hervorgingen, war die 1889 gegründete und 1991 eingestellte Arbeiter-Zeitung, die sich als erstes Medium in Wien auch sozialkritischen Themen widmete. Ebenfalls eingestellt wurde, im Jahr 2000, die im 21. Gemeindebezirk ansässig gewesene Boulevardzeitung „Täglich Alles“. Die bedeutendste Straßenzeitung Wiens ist der Augustin. Eine weitere nennt sich Uhudla. Beide widmen sich Obdachlosen-spezifischen Themen und werden auch von solchen verkauft. Auch andere Unternehmen der Medienbranche sind sehr stark auf Wien konzentriert, darunter einige Werbeagenturen und Unternehmen aus der Filmbranche. Landwirtschaft Politik Seit der Erhebung Wiens zu einem eigenen Bundesland am 1. Jänner 1922 ist der Wiener Bürgermeister gleichzeitig Landeshauptmann, der Stadtsenat gleichzeitig Landesregierung, der Gemeinderat gleichzeitig Landtag. In den Diktaturzeiten 1934–1945 war diese Verfassungsregel nicht in Kraft. Verwaltet wird die Stadt vom Magistrat der Stadt Wien unter der Leitung des Magistratsdirektors, der auch Landesamtsdirektor ist und direkt dem Bürgermeister untersteht. Der Magistrat besteht aus der Magistratsdirektion (strategisch wichtige Bereiche, die dem Magistratsdirektor direkt unterstehen) und vielen vom Magistratsdirektor zu beaufsichtigenden Magistratsabteilungen. Diese sind zu Geschäftsgruppen zusammengefasst, die politisch jeweils einer/einem amtsführenden Stadträtin/Stadtrat unterstehen. Darüber hinaus besteht im Sinn der bürgernahen Verwaltung für jeden Gemeindebezirk ein Magistratisches Bezirksamt, das dem Magistratsdirektor untersteht; in mehreren Fällen teilen sich zwei benachbarte Bezirke ein Bezirksamt. Nur dem Bürgermeister persönlich untersteht das Kontrollamt der Stadt Wien, das – wie der Rechnungshof im Gesamtstaat – Einschau- und Prüfungsrechte für alle städtischen Dienststellen und Unternehmungen besitzt. Die Wahlberechtigten jedes Gemeindebezirks wählen (gleichzeitig mit dem Gemeinderat) ihre Bezirksvertretung (die/der einzelne Abgeordnete heißt Bezirksrätin bzw. Bezirksrat), diese die/den Bezirksvorsteher/in und zwei Stellvertreter/innen. Einige Verwaltungsbereiche der Stadtgemeinde (u. a. bauliche Erhaltung der Pflichtschulen und des lokalen Straßennetzes) und die dazu bereitgestellten Budgets sind an die Bezirke übertragen worden. Sie entscheiden diesfalls autonom über die Prioritäten des Mitteleinsatzes. Die Durchführung von Maßnahmen nach den entsprechenden Beschlüssen der Bezirksvertretung obliegt dem Magistrat. Gemeinderat SPö 49,09 % 55 Sitze Da das Wiener Wahlrecht mehrheitsfördernd ist, hat die SPö die absolute Mehrheit an Sitzen im Gemeinderat (55 %), obwohl sie nicht die absolute Stimmenmehrheit (49 %) in Wien hat. Bei den parallel abgehaltenen Bezirksvertretungswahlen konnte sich die SPö in 16, die öVP in fünf und die Grünen in zwei Bezirken durchsetzen. Die öVP erlangt die Stimmenmehrheit traditionell in den bürgerlichen Wohngegenden in der Innenstadt sowie in den Villengegenden am westlichen Stadtrand. Die Grünen stellen in den kleineren Innenstadtbezirken 7 und 8 den Bezirksvorsteher, erhielten jedoch weniger Stimmen in den Außenbezirken. Die FPö konnte vor allem dort höhere Stimmenanteile erreichen. Die Wahlbeteiligung erreichte 60,81 % (nach 66,58 % 2001) bei der Gemeinderatswahl und 58,5 % bei den Bezirksvertretungswahlen. Erstmals waren 16- und 17-Jährige stimmberechtigt. Siehe auch: Liste der österreichischen Landeshauptleute, Ergebnisse der Landtagswahlen in österreich Kritik Internationale Organisationen mit Sitz in Wien Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (früher: EUMC – Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit) Wappen, Flagge und Hymne Die Wiener Flagge „besteht aus zwei gleich breiten, waagrechten Streifen; der obere ist rot, der untere ist weiß. Das Verhältnis der Höhe der Flagge zu ihrer Länge ist zwei zu drei.“[12] Die Flagge wurde 1946 eingeführt.[13] Wien verfügt als einziges Bundesland über keine offizielle Landeshymne. Als inoffizielle Hymne gilt der Donauwalzer. Partnerstädte Stadt Land seit Wien in Übersee und in anderen Sprachen Auf den ersten Blick ungewöhnlich sind das ungarische Bécs bzw. das kroatische Béc, ebenso scheint die slowenische Bezeichnung für Wien, Dunaj, auf die Donau zu verweisen, die aber auf Slowenisch Donava heißt. Auf Tschechisch heißt die Stadt Videň, auf Slowakisch Viedeň, auf Polnisch Wiedeń. In lateinischen Urkunden wird Wien (etwa auf Promotionsurkunden der Universitas Vindobonensis) mit seinem altrömischen Namen Vindobona bezeichnet. Ortsnamen in Übersee Wien gibt es in Missouri und Wisconsin Vienna als Vorname
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