0049-163-70 686 99|contact| jobs|models|honorar|partners|advert|home|faq|imprint| gbspace |

Perfect Model - St. Anton

Die exklusivste Escort Agentur für den anspruchsvollen Mann von Welt. 
Bereits seit 1978 bedienen wir erfolgreich den Jet Set Arabiens und Europas
.


Gerne organisieren wir für Sie ein perfektes Date!

bitte sprechen Sie mit unserer Webmistress: contact bzw. telefonisch: 0049-163-70 686 99.

Herzlich Willkommen bei www.perfectmodel.org und vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit......... :-)

Ihre Webmistress: Rose Bud

Sie sind auf der Suche nach dem perfekten Date...?

Wir arrangieren es für Sie. Zusätzlich zu unserem Internationalen Agentur Model Service bieten wir Ihnen die Möglichkeit an, nahezu jeden Prominenten zu treffen. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserer Webmistress Rose per email: contact oder Telefon: 0049-163-70 686 99.

Wir arbeiten eng zusammen mit "The Leading Hotels of the World", Luxury Alliance, Guide Rouge Michelin, Crystal Cruises, Star Alliance, Sixt.

Unsere Agentur Modelle sind für folgende Missionen buchbar:

Photo shooting (bis halberotischer Akt)
Dreharbeiten (KEIN Porno!)
Tänzer
Geschäftsbegleitung:

Dubai Business Service
Yacht Service
Limousinen Service
Lear Jet Service
Marbella Yacht Service
Cannes Messe Service
Manager Begleitung
Hostessen - Service
Begleitung Geschäftsessen
Persönliche Assistentin
Alibi Begleitung
Begleitung auf Veranstaltungen,
und vieles, vieles mehr...

Private companionship:
D
inner, Oper oder Theater Date
Formel 1
Safari
Heli-skiing
Segelturn
Yacht Charter
Wellness Trip
Golfwochenende
Alibi Freundin
Gesellschaftliche Anlässe
Urlaubsbegleitung
Party
Private Momente
Fetish
Rollenspiele
und vieles, vieles mehr...

Unter vielen anderen Möglichkeiten, wären wir glücklich Ihnen folgende Trips organisieren zu dürfen:  Dubai - 7*Hotel Burj Al Arab / Marbella - Yacht & Babes / Skiing, St. Moritz / Wellness & Spa, Evian und selbstverständlich jede andere Reise Ihrer Wahl!

Wir bitten Sie das Kontaktformular auszufüllen, um die perfekte Abwicklung Ihres dates zu gewährleisten.  

Des weiteren bitten wir Sie uns eine kurze Beschreibung der Persönlichkeit des von Ihnen gewünschten Models, welches für einen Abend, ein Wochenende oder gar Ihren Urlaub mit Ihnen verbringen darf. 

Bitte verstehen Sie, dass wir ein reiner BEGLEITSERVICE sind und daher KEINE sexuellen Kontakte vermitteln!
Jedweder sexuelle Kontakt zwischen Ihnen und unseren Models ist außerhalb unserer Dienstleistung und KEIN Vertragsbestandteil, sondern eine freiwillige Entscheidung zweier Erwachsener untereinander und daher außerhalb der Agenturdienstleistung. Wir verstehen uns lediglich als Büroservice für die uns beauftragenden Modelle.

Wir organsieren liebend gerne ein perfektes Date für Sie! BITTE KONTAKTIEREN SIE DIESBEZÜGLICH UNSERE WEBMISTRESS ROSE PER EMAIL: contact oder telefonisch: 0049-163-70 686 99.

Bei unseren Models handelt es sich ausschliesslich um Geschäftsfrauen, Modelle, Schauspielerinnen, Sängeinnen, etc. mit jahrelanger Erfahrung auf dem internationalem Parkett, in der hohen Gesellschaft und im öffentlichen Leben. Alle unsere Modelle sind stark in ihrem sozialem Umfeld verankert, Diskretion ist daher Seblstverständlichkeit. 

Honorare:

Jedes Model berechnet seine Gage nach seinem persönlichen Honorarsatz, seinen Fähigkeiten und sozialem Hintergrund. Die jeweiligen Honorare erfragen Sie bitte hier.

MINDESTBUCHUNGSDAUER
2 Std. Wohnort der Escort Dame
4 Std. Anreise bis zu 150km innerhalb ihres Heimatlandes
12 Std
1 Übernachtung Anreise innerhalb ihres Heimtlandes
1 Tag Anreise innerhalb Europas
2 Tage
(24 Stunden bzw. ein Wochenende) Anreise weltweit

Reisekosten sind als Pauschale zu verstehen und beinhalten Positionen wie für die Reiseverpflegung, Taxikosten und decken den weiteren Zeitaufwand für die Anreise zu dem von Ihnen gewünschten Ort ab.

VERGÜTUNG
Das Honorar übergeben Sie bitte bei Beginn Ihres Treffens mit Ihrer Escortdame bar in EUR in einem unverschlossenem Umschlag.

ANZAHLUNG
Bei einem Arrangement ab 2 Tagen, einer längeren Anreise Ihrer Escort Dame oder einer längerfristigen Reservierung ist eine Anzahlung von 30% des vereinbarten Honorars erforderlich. Da sich unsere Damen, die alle einen engen Terminkalender haben, nach Ihrer Buchung diesen Termin freihalten, muss gewährleistet sein, dass der vereinbarte Termin von Ihrer Seite auch eingehalten und wahrgenommen wird.

Der Termin wird nach Eingang der Anzahlung verbindlich.
Die Buchung der Flug- bzw. Bahntickets unserer Damen koordinieren wir mit Ihnen bezüglich der Ankunftszeiten und Kosten und buchen fix für Sie nach erfolgter Vorauszahlung.

STORNIERUNG
Wenn Sie mehr als 24 Stunden vor Beginn Ihres Treffens mit Ihrer Dame den Termin absagen, erhalten Sie Ihre geleistete Anzahlung des Honorars zurück.

Bei einer Absage von weniger als 24 Stunden im Voraus müssen wir 50% der Anzahlung als Vergütung für die reservierte Zeit der Dame einbehalten oder aber erteilen Ihnen eine Gutschrift für eine spätere Buchung.

Reisebuchungen nehmen wir nach Möglichkeit mit einem Stornoschutz vor, erfahrungsgemäß werden die Kosten für die gebuchten Flug- bzw. Bahntickets von den Reiseunternehmen aber nur in Ausnahmefällen oder nur zum Teil erstattet.

Bitte versuchen Sie deshalb einen einmal gebuchten Termin unbedingt wahrzunehmen.

Bitte verstehen Sie, dass wir ein reiner BEGLEITSERVICE sind und daher KEINE sexuellen Kontakte vermitteln! Jedweder sexuelle Kontakt zwischen Ihnen und unseren Models ist außerhalb unserer Dienstleistung und KEIN Vertragsbestandteil, sondern eine freiwillige Entscheidung zweier Erwachsener untereinander und daher außerhalb der Agenturdienstleistung. 

Alle Preise verstehen sich zuzüglich Reisekosten und allen weiteren anfallenden Kosten (hotel, Eintrittskarten, etc.) 

Unter vielen anderen Möglichkeiten, wären wir glücklich Ihnen folgende Trips organisieren zu dürfen:  Dubai - 7*Hotel Burj Al Arab / Marbella - Yacht & Babes / Skiing, St. Moritz / Wellness & Spa, Evian und selbstverständlich jede andere Reise Ihrer Wahl!

Wir arbeiten eng zusammen mit "The Leading Hotels of the World", Luxury Alliance, Guide Rouge Michelin, Crystal Cruises, Star Alliance, Sixt.

12

 

St. Anton am Arlberg
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Karte
DMS

Basisdaten
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)
Bundesland Tirol
Politischer Bezirk Landeck (LA)
Fläche 165,81 km²
Koordinaten 47° 7′ N, 10° 16′ O47.116666666710.26666666671304Koordinaten: 47° 7′ 0″ N, 10° 16′ 0″ O
Höhe 1304 m ü. A.
Einwohner 2.682 (31. März 2008) [1]
Bevölkerungsdichte 16 Einwohner je km²
Postleitzahl 6580
Vorwahl 05446
Gemeindekennziffer 7 06 21
NUTS-Region AT334
Adresse der
Gemeindeverwaltung Gemeindeverwaltung von St. Anton am ArlbergDorfstraße 46
6580 St. Anton am Arlberg
Offizielle Website www.st-anton.at
Politik
Bürgermeister Rudolf Tschol (ÖVP)
Gemeinderat (2004)
(14 Mitglieder) 3 ÖVP, 11 Parteilos
Lage in Tirol


St. Anton am Arlberg
Blick vom Moostal auf die Passstrasse und den GalzigSt. Anton am Arlberg ist ein bekannter Wintersportort in den österreichischen Alpen. Er befindet sich in Tirol, an der Grenze zu Vorarlberg am Fuße des Arlbergpasses und liegt auf 1.284 bis 1.304 m ü. A.. Die Gemeinde hat eine Fläche von 165,81 km² und 2.848 Einwohner. Ortsteile sind Nasserein, St. Jakob und St. Christoph.

St. Anton am Arlberg ist Heimatort des Skipioniers Hannes Schneider und des Skifahrers Karl Schranz. Er war Austragungsort der Alpinen Skiweltmeisterschaft 2001. Sehenswert ist das Ski- und Heimatmuseum.

Inhaltsverzeichnis
1 Geografische Lage
2 Der Gemeindename
3 Das Wappen
4 Einwohner
5 Touristische Infrastruktur
5.1 Nachtleben
6 Landwirtschaft
7 Bildung
8 Religion
8.1 Die Kirche von St. Anton
8.2 Die Kirche von St. Jakob
9 Geschichte des Ortes
9.1 Verkehrsentwicklung
9.1.1 Arlbergpass
9.1.2 Eisenbahntunnel
9.1.3 Straßentunnel
9.2 Die „Schwabenkinder“
9.3 Einflüsse der nationalsozialistischen Herrschaft und des 2. Weltkrieges
9.4 Entwicklung des Fremdenverkehrs
10 Alpine Ski WM 2001
11 Bahnverlegung
12 Ehrenbürger der Gemeinde
13 Literatur
14 Weblinks

Geografische Lage St. Anton liegt im oberen Teil des Stanzertales im Bundesland Tirol, an der Grenze zu Vorarlberg. Die Gemeinde grenzt an zwei Verwaltungsbezirke mit zusammen neun Nachbargemeinden – Kaisers (Bezirk Reutte), Pettneu, Kappl, Ischgl und Galtür (alle Bezirk Landeck) auf Tiroler Seite und Klösterle, Gaschurn, Silbertal und Lech im Vorarlberger Bezirk Bludenz.

Mit einer Gemeindefläche von 165 km² ist St. Anton flächenmäßig größer als das Fürstentum Liechtenstein. Zur Gemeinde St. Anton am Arlberg gehören die Ortsteile St. Anton, Nasserein, St. Jakob und St. Christoph am Arlberg. Der „Hausberg“ ist der Gampen und der höchstgelegene, mit Aufstiegshilfen erreichbare Punkt ist der Gipfel der Valluga mit 2.811 m ü. A.

Der Ort liegt zwischen den Lechtaler Alpen im Norden und der Verwallgruppe im Süden an der Rosanna.

Der Gemeindename St. Anton am Arlberg trägt innerhalb von 750 Jahren bereits den fünften Namen: Um 1275 als „Vallis taberna“ bezeichnet, folgte über Jahrhunderte der Name „Stanzertal“ (1275 - ca. 1805) ehe für kurze Zeit der Gemeindename St. Jakob als Standort der alten Kuratie St. Jakob übernommen wurde. (1805 – ca. 1811). Auch dieser Name dürfte nicht zufriedenstellend gewesen sein und man einigte sich auf den Gemeindenamen nach dem alten Ortsteil Nasserein (1811 – 1927), der inmitten der beiden Fraktionen St. Jakob und St. Anton gelegen ist, wohl auch deswegen, da sich das Postgasthaus in diesem Ortsteil bis 1824 befand. Mit dem Bau der neuen Landstraße im Jahr 1824 wurden die beiden Ortsteile St. Jakob und Nasserein umfahren und der Ortsteil St. Anton gewann immer mehr an Bedeutung. Als in den Jahren 1880 bis 1884 die Arlbergbahn gebaut wurde, stand bereits bei der Planung fest, dass die Bahnstation „St. Anton am Arlberg“ heißen werde, obwohl der Gemeindename nach wie vor „Nasserein“ war. Im Jahre 1927 benannte sich die bisher „Stanzertal“ genannte Gemeinde schließlich in „St. Anton am Arlberg“ um.

Das Wappen Im Zuge der Namensänderung wurde dem „neuen“ St. Anton am Arlberg auch ein eigenes Wappen verliehen. Es wird in einer zeitgenössischen Beschreibung wie folgt dargestellt: „In Silber über blau gewelltem Schildfuß drei grüne Berge, der rechte und linke erhöht und mit silbernen Spitzen, der mittlere mit einem sich nach oben verjüngendem Pfahl, darüber mit den Fängen auf dem rechten und linken Berg aufstützend, der Tiroler Adler. Farben der Gemeindefahne Weiß-Rot“

Einwohner Im Januar 2006 liegt die Einwohnerzahl bei 2.848. Sie hat sich somit in den letzten 100 Jahren mehr als verdreifacht, denn 1901 waren es gerade einmal 877 Einwohner. Die Anzahl der Häuser lag 1901 bei 106 und im Jahre 2006 bei über 830.


St. Anton - Blick auf die Passstraße bei St. Christoph
Touristische Infrastruktur Der Tourismus dominiert die nahezu monostrukturierte Wirtschaft am gesamten Arlberggebiet. Es gibt zwar noch mehrere Handwerks,- Handels- und Dienstleistungsbetriebe, die jedoch vorwiegend in Abhängigkeit vom Ski-Tourismus stehen. Die Arlberger Bergbahnen AG erschließt als einer der größten Arbeitgeber mit 34 Seilbahn- und Liftanlagen mit einer stündlichen Gesamtförderleistung von 46.770 Personen das Skigebiet am Arlberg. Mit ca 10.000 Gästebetten in Hotels und Beherbergungsbetrieben werden pro Wintersaison ca 1 Mio. Übernachtungen erreicht. Während die Sommersaison bis in die 80er Jahre kaum eine Rolle spielte und die meisten Hotels und Gasthöfe im Sommer geschlossen waren, ist seit Anfang der 90er Jahre ein Trend zum Sommertourismus in St. Anton auffällig. Sportarten wie Mountainbiking oder Nordic Walking locken immer mehr sportbegeisterte Urlauber in der schneearmen Zeit an den Arlberg. Hotels, Gaststätten und die Bergbahnen haben sich darauf eingestellt und bieten mittlerweile spezielle Aktiv-Pakete für Sommergäste an. Ferner lockt seit 2002 ein neues Freibad mit Wellnesscenter erholungssuchende Gäste - auch in den Sommermonaten - an. Dennoch bleibt der Ski-Tourismus weiterhin die Haupteinnahmequelle des Ortes.

Die touristische Infrastruktur im Sommer umfasst

ca. 96 km markierte Wanderwege
einen Klettersteig
ein Schwimmbad (Freibad)
Radwanderwege
Angelmöglichkeiten
den Arlberger Klettersteig

Blick auf Skirouten im MattunDie touristische Infrastruktur im Winter umfasst

85 Lifte und Seilbahnen
ca. 280 km präparierte Pisten (davon:"leicht" =105 km / "mittel" =141 km / "schwer" =30 km)
185 km naturbelassene aber gesicherte „Pulverpisten“
10 Skiwanderrouten
ein Schwimmbad
eine Tennishalle
eine beleuchtete, 4,3 km lange Rodelbahn (ab der Bergstation der Nassereinbahn) mit einem Höhenunterschied von über 500 m.
Skihütten (teilweise auch im Sommer bewirtschaftet) gibt es im gesamten Skigebiet. Hier eine Auswahl: Rodelhütte (an der Rodelbahn), Hospiz-Alm (St. Christoph), Heustadl, Sennhütte, Ulmer Hütte (DAV-Hütte), Kaminstube, Mooserwirt, u.v.m.

Nachtleben St. Anton ist bekannt für seine Diskos, Pubs und Bars auf der Dorfstraße und an den Hängen entlang der Talabfahrten. Bekannt sind z.B. der „Mooserwirt“, das „Krazy Kanguruh“ und die „Kaminstube“ an den Pisten und dem „Piccadilly“, dem „Postkeller“ und dem „Funky Chicken“ im Ort. Durch den hohen Anteil internationaler Gäste (über 50% sind nicht-deutschsprachig), ist die „Kneipensprache“ in der Regel Englisch.

Landwirtschaft Die Landwirtschaft ist in der Gemeinde von jeher klein strukturiert und seit vielen Jahren stark rückläufig. Aktuell gibt es noch 41 Nebenerwerbsbetriebe, die zumeist in dem Ortsteil St. Jakob gelegen sind. Auch die Almen (Alpen genannt) werden noch bewirtschaftet. Neben der Rinder- und Schafhaltung werden in den letzten Jahre vermehrt wieder Pferde (Haflinger) gehalten.

Bildung St. Anton verfügt über einen Kindergarten, eine Volksschule und eine Hauptschule.
Im Ortsteil St. Christoph steht die Bundes Ski Akademie St. Christoph am Arlberg (früher Bundessportheim). Hier werden neben Skilehrern und Sportstudenten auch Leistungssportler im alpinen Bereich ausgebildet. Einer der ehemaligen Schüler ist z.B. der Skirennläufer Hermann Maier

Religion Innerhalb der Gemeinde bestehen die beiden katholischen Pfarreien St. Anton und St. Jakob, deren Kirchengebäude sehenswert sind.

Die Kirche von St. Anton Die Kirche wurde am 11. September 1698 geweiht und wurde zu Ehren der hlg. Jungfrau, des heiligen Franziskus und des heiligen Antonius von Padua erbaut. Die Bauausführung erfolgte durch den Baumeister Keil aus der Gemeinde Umhausen im Ötztal. Die Kirche erhielt einen Turm, der im Unterbau rundbogige Schallfenster zeigt, darüber einen achteckigen Aufbau mit schindelbedeckter Zwiebelhaube. Die Ausstattung der St. Antoner Kirche war eher bescheiden und durch den Neubau der Barockkirche in St. Jakob 1773 (siehe unten), die erhebliche finanzielle Mittel verschlang, haben sich die Neuanschaffungen in St. Anton vermutlich in Grenzen gehalten.

Im Jahre 1840 erfolgte die erste größere Renovierung und die Kirche erhielt zwei große Gemälde des Münchner Künstlers Johann Kasper. Mit dem Bau der Arlbergbahn in den Jahren 1880 bis 1884 wurden der Kirche erhebliche Zuwendungen seitens der hier tätigen Bauunternehmer zuteil. So erhielt die Kirche ein neues Geläut, bestehend aus vier Glocken. Nachdem die alte Kirche viel zu klein geworden war, schritt man nach langjährigen Vorbereitungen 1932 zu einer Kirchenvergrößerung nach den Plänen vom Architekten Clemens Holzmeister. Der Kirchenumbau dauerte ein halbes Jahr und im darauf folgenden Jahr wurde die vergrößerte Kirche geweiht. Der Architekturkritiker Friedrich Achleitner beschreibt die Kirche wie folgt: „Am augenfälligsten und am meisten abgebildet ist die St. Antoner Pfarrkirche, die von Clemens Holzmeister 1932 erweitert und umgebaut wurde. Von der alten Kirche blieb ein Hauptteil des Schiffes als Chor und der barockisierte Zwiebelturm erhalten. Holzmeister fügte einen neuen Eingangsbereich an und schuf mit dem neuen „kleineren Turm, den er dem alten nicht anglich, den Hauptakzent, der diesem Bau zu neuem, starken Leben verhalf. Dieser Entwurf ist ein frühes Beispiel einer sogenannten typologischen Denkmalpflege, wobei durch neue Elemente die alten zum Sprechen gebracht werden.“ Die Innenausstattung der alten Kirche wurde zum Teil übernommen. 1951 erhielt die Kirche neue Deckengemälde vom Künstler Hans Andre aus Innsbruck und 1956 einen von Hans Buchgeschwentner neu geschaffenen Hauptaltar mit Szenen aus dem Leben des heiligen Antonius. Sehenswert sind auch die reich verzierten Glasfenster, ein Flügelaltar aus dem 14. Jahrhundert und die Weihnachtskrippe aus dem Jahre 1957 ebenfalls von Hans Buchgeschwentner geschaffen. Erst am 1. November 1947 wurde die Kaplanei St. Anton zur Pfarre erhoben. Pfarrer seit 1983 ist Bruno Decristoforo. Zur Pfarre St. Anton gehört auch die Kapelle in St. Christoph am Arlberg, die 1386 von Heinrich Findelkind erbaut wurde.

Die Kirche von St. Jakob Die St. Jakober Kirche ist die älteste Kirche im oberen Stanzertal; sie ist bereits in einem Steuerverzeichnis aus dem Jahre 1275 erwähnt und ist dem Apostel Jakobus dem Älteren geweiht. Die heutige Barockkirche hatte eine Vorgängerkirche, die auf dem jetzigen Friedhof stand. Das Aussehen dieser ersten Kirche ist bekannt. Das Kirchentor war über eine vielstufige Freitreppe zu erreichen. Die Kirchenaußenwände waren gemauert, trugen aber keine Gewölbe, denn der Dachstuhl war vom Kircheninnern zu sehen. Aber erst 1773 kam es zum Bau der neuen Kirche, einer Barockkirche, die außen höchste Bescheidenheit zeigt und von einem großen Christophorus-Gemälde geziert wird. Baumeister war vermutlich Franz Singer aus Götzens. Die neue geostete Kirche wurde oberhalb des alten Turmes erbaut, der von der alten Kirche übernommen wurde. Die Einweihung der neuen Kirche fand am 22. Juli 1778 statt. Im Jahre 1888 erhielt der alte Turm einen neuen Turmhelm. Dieser Turmhelm wirkte ausgesprochen wuchtig und wurde zum Wahrzeichen der Gemeinde. Er ist auf alten Postkarten gut zu erkennen. Am 20. April 1943 brannten bei einem Großbrand alle Häuser in der Umgebung der Kirche ab und auch das Kirchdach und der Turmhelm fielen dem Brand zum Opfer. Danach wurde der Turmhelm in einem etwas schlichteren Stil neu errichtet. Auf der Südseite des Kirchturmes steht seit 1885 der Gedenkstein für die beim Bau des Arlbergtunneld 1880 bis 1884 verstorbenen Arbeiter. Bis 1992 hatte die Pfarre St. Jakob ihren eigenen Pfarrer, wird aber nunmehr vom Pfarrer von St. Anton – Bruno Decristoforo – mitbetreut. Ab 16. April 2007 beginnt eine 2jährige Kirchenrenovierung.

Geschichte des Ortes Die Geschichte des Ortes, erstmalig um 1275 als „Vallis taberna“ erwähnt, ist eng mit der Verkehrsentwicklung des Arlbergpasses verknüpft.


Historische Ansicht von 1889 des Ortsteils St.Christoph
Verkehrsentwicklung
Arlbergpass Als 1363 Tirol und bald darauf auch Vorarlberg zum Habsburgerreich gekommen waren, setzte auf dem Fahrweg über den Arlberg verstärkter Verkehr ein, wobei dem Transport von Handelswaren aller Art, insbesondere dem Salztransport und den militärischen Gütern samt Truppenbewegungen größte Bedeutung zu kam. Die Dörfer dies- und jenseits des Arlbergs erblühten und neue Siedlungen entstanden. Im so genannten „Untertanenverzeichnis“ von 1427 werden 88 Familienväter mit Weib und Kindern genannt, im Feuerstättenverzeichnis jedoch nur 65 Feuerstätten. Dies lässt darauf schließen, dass viele Familien in Doppel- und Dreifachhäusern gewohnt haben. Sehr aufschlussreich sind auch die im Original erhaltenen „Dorfordnungen“ aus dem Jahre 1656 und 1802, die alle Gehöfte mit ihren Bewohnern samt Rechten und Pflichten nennen.

Nach dem Verkauf der Alpgebiete auf dem Arlberg (Alpe Stern genannt) samt sonstiger Alprechte im Jahr 1450 an die Stadt Lindau am Bodensee verschafften sich diese die Kontrolle über den Arlbergverkehr. Lindau förderte aber den Salztransport von Hall über den Fernpass und schädigte so den Salztransportverkehr über den Arlberg empfindlich.

Im Laufe des 15. Jahrhunderts verfiel die Straße über den Arlberg derart, dass er mit Wagen nicht mehr befahrbar war. Dieser Zustand hielt sich von ca. 1450 bis 1787 und wurde erst mit der Eröffnung der „Josephinischen Straße“ über den Arlberg wieder behoben. Der dadurch wieder stark steigende Fuhrwerksverkehr erzwang mit der „Kunststraße“ 1824 den weiteren Ausbau, was die „Umfahrung“ von St. Jakob und Nasserein zur Folge hatte.

Etwa um 1860 nahm der Arlbergverkehr wieder rasch ab, da im Alpenvorland bereits Eisenbahnen entstanden waren und der Transport des Salzes nunmehr wieder über Bayern erfolgte. Für die Bevölkerung war der finanzielle Niedergang in allen Teilen des Dorfes spürbar. Viele Einheimische gingen nunmehr wieder als Maurer, Zimmerleute oder Handlanger ins Ausland, da sie von der klein strukturierten Landwirtschaft nicht leben konnten.

Eisenbahntunnel
Bau des Eisenbahntunnels1880 wurde mit dem Bau der Arlbergbahn und des Arlbergtunnels begonnen. Die Eröffnung 1884 bedeutete nicht nur eine einmalige technische Großleistung, sondern auch einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung für die Gebiete dies- und jenseits des Arlbergs. Der Bahnbau brachte Arbeit und auch die ersten Touristen kamen nunmehr mit der Eisenbahn nach St. Anton am Arlberg.

Straßentunnel Zunächst Segen, später Fluch der Arlberggemeinde St. Anton wurde der zunehmende Verkehr über den Arlbergpass. Ab Mitte der 50er Jahre hatte der Verkehr derart stark zugenommen, dass die Gemeinde Gegenmaßnahmen ergreifen musste. Es entstand die Idee des Arlberg Straßentunnels in Verbindung mit der Arlberg Schnellstraße. 1974 begannen schließlich die Arbeiten zu dem 13,91 Kilometer langen Tunnel zwischen St. Anton und Langen in Vorarlberg. Am 1. Dezember 1978 wurde dieser seiner Bestimmung übergeben. Diese Maßnahme führte zu einer starken Beruhigung des Autoverkehrs in St. Anton, sodass in der Folgezeit die Dorfstraße in weiten Teilen zur Fußgängerzone erklärt werden konnte.

Die „Schwabenkinder“ Um 1815 begann auf Grund der schlechten wirtschaftlichen Situation im Dorf das oft traurige Kapitel der „Schwabenkinder“. Unzählige Kinder armer Leute - zumeist Bergbauern und Tagelöhner - wurden in Gruppen über den Sommer ins relativ reiche Schwaben geschickt und dort auf den „Kindermärkten“ z. B. in Ravensburg als billige Arbeitskräfte angeboten. Zumeist mussten sie sich als Hüterkinder und Mägde verdingen - erst 1914 sollte dies ein Ende nehmen.

Einflüsse der nationalsozialistischen Herrschaft und des 2. Weltkrieges Auch der Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich 1938 blieb in St. Anton nicht ohne Folgen. Es gab Verhaftungen, Vertreibungen und antisemitische Maßnahmen; so wurde am westlichen Stadtrand die Tafel „In St. Anton sind Juden unerwünscht“ aufgestellt. Psychisch Kranke und Behinderte wurden Opfer der sogenannten Aktion T4. So wurden zwei Frauen des Ortes nach Hartheim verschleppt und dort als so genanntes „unwertes Leben“ ermordet.

Unter den von den Nationalsozialisten wegen ihrer Gesinnung Verfolgten war auch der damals größte Sohn des Dorfes Hannes Schneider, der nach einer Verhaftung in die USA floh.

Kurz vor Kriegsende glich das Dorf einem Heerlager: Vor den vorrückenden Amerikanern fliehende deutsche Truppen stauten sich vor dem Arlbergpass, der aufgrund ungewöhnlich hoher Schneelage unpassierbar war. Kurz vor dem Einmarsch der Amerikaner Anfang Mai 1945 gelang es den deutschen Truppen, weiterzuziehen, sodass der Ort weitgehend ohne Kampfhandlungen von den amerikanischen Truppen eingenommen werden konnte.

Von 240 im Zweiten Weltkrieg eingerückten Soldaten aus St. Anton kamen 86 nicht mehr zurück.


Tiefschneehang am Arlberg
Entwicklung des Fremdenverkehrs 1895 wurde durch den Gastwirt Carl Schuler das erste Hotel erbaut, welches 1897 mit dem Namen „Hotel Post“ eröffnet werden konnte. Das Hotel Post verfügte über ca. 110 Betten, Zentralheizung, elektrisches Licht sowie Lese- und Billardzimmer, eine Kegelbahn und einen „Lawn-Tennisplatz“. Weitere Hotels folgten bald. 1910 verfügte St. Anton bereits über 328 Gästebetten, die bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs, der die touristische Entwicklung vorerst stoppte, auf 369 anstiegen.

Am 3. Jänner 1901 wurde im Hospiz in St. Christoph der Skiclub Arlberg gegründet und bald wurden erste Skirennen durchgeführt. 1907 kam Hannes Schneider als Skilehrer in das Hotel Post nach St. Anton. Mit seiner „Arlbergtechnik“ revolutionierte er den modernen Skilauf. 1922 gründete er die Skischule St. Anton. In den darauf folgenden Jahren folgte eine weitere Erhöhung der Bettenzahl, 1927 zählte man bereits 664 Fremdenbetten.

In den 30er Jahren drehte Dr. Arnold Fanck einige Spielfilme in St. Anton, darunter „Der weiße Rausch“, „Fuchsjagd im Engadin“ und „Wunder des Schneeschuhs“, die nachhaltig die Entwicklung des Skilaufes nicht nur am Arlberg, sondern in den gesamten Alpen mit beeinflussten. 1934 zählte man in St. Anton 1.000 Gästebetten und ca. 55.000 Übernachtungen.

Mit dem Bau der Seilbahn auf den Galzig 1937 wurde der Grundstein für eine groß angelegte Seilbahnerschließung gelegt, die in den Nachkriegsjahren mit dem Bau der St. Christoph-, Valluga-, Gampen- und Kapallbahn ihre Fortführung fand. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs konnten 1.154 Betten gezählt werden, während des Krieges war St. Anton Fronturlaubsziel mehrerer Heeresverbände.

Erst 1947 kam der Fremdenverkehr langsam wieder in Gang und setzte sich kontinuierlich mit großen Steigerungen fort. Die Zahl der Gästebetten stieg von 1.700 (Jahr 1956) bis auf 5.658 (Jahr 1975) bei nunmehr über 560.000 Übernachtungen. Weitere Seilbahnerschließungen erfolgten in den Jahren 1965 bis 1975, darunter eine komplette Neuerschließung mit dem Bau der Rendlbahn im Moostal.

Von 1975 bis 1985 setzte sich diese Entwicklung fort und St. Anton wurde mit dem „Arlberg Tarif Verbund“ zu einem Großraum-Skigebiet, der den Gästen die Benutzung aller Liftanlagen am gesamten Arlberg ermöglichte. 1985 erhöhte sich die Bettenzahl auf 7.325 bei 815.000 Übernachtungen. 1995 konnte eine Bettenzahl von 8.500 bei 900.000 Übernachtungen erreicht werden. In den 90er Jahren erfolgte auch die Ausweitung der Beschneiungsanlagen durch die Arlberger Bergbahnen, welche eine weitgehende Schneesicherheit auf allen Skibergen herstellte.

Alpine Ski WM 2001 1996 beim FIS Kongress in Christchurch/Neuseeland erhielt St. Anton den Zuschlag zur Durchführung der Alpinen Skiweltmeisterschaft 2001. Die Weltmeisterschaft selbst wurde dann zu einem großen sportlichen Ereignis mit mehr als 350.000 Zuschauer vor Ort. Mittelbar oder unmittelbar im Zusammenhang mit der entstanden zahlreiche Neubauprojekte im Ort. Die Mehrzweckhalle „Arlberg Well.com“, das Skistadion und die „Nassereinbahn“ waren direkte „WM-Projekte“, darüber hinaus haben viele Hoteliers den Anlass genutzt, um die Bettenzahlen durch Erweiterungen aufzustocken oder ihre Gästehäuser zu renovieren. Als Großprojekt im Zusammenhang mit der Alpinen Skiweltmeisterschaft stand außerdem die Verlegung des Bahnhofes und des Streckenverlaufes, auf die gesondert eingegangen wird.

Bahnverlegung Im Zusammenhang mit der Alpinen Skiweltmeisterschaft 2001 wurde die Arlbergbahnlinie auf dem Gemeindegebiet verlegt und ein neuer Bahnhof errichtet. Innerhalb von 36 Monaten wurde das zwei Milliarden Schilling teure Projekt realisiert und am 10. September 2000 wurde der offizielle Fahrbetrieb auf der neuen Strecke aufgenommen. Durch die Bahnverlegung wurde die über Jahrzehnte andauernde Teilung des Ortes durch die Bahnlinie aufgehoben und es entstanden neue Freiflächen mitten im Ort, die z.T. mit einem Park begrünt wurden. Auch ging die Lärmbelästigung durch die nunmehr eingehauste Bahnführung erheblich zurück. Das alte Bahnhofsgebäude steht unter Denkmalschutz und bleibt erhalten.

Ehrenbürger der Gemeinde Hannes Schneider - Skipionier und Gründer der Skischule Arlberg
Karl Schranz - Skiweltmeister aus St. Anton
Dr. Herbert Sprenger - Langjähriger Bürgermeister der Gemeinde
Prof. Dr. Rudolf Streicher - Unternehmer, Politiker und Dirigent
Adolf Werner - Bruderschaftsmeister der Bruderschaft St. Christoph und Hotelier
Hw. Bruno De Christoforo - 25 Jahre Pfarrer in St. Anton

Literatur Hans Thöni: St. Anton am Arlberg. Freipresse, Bludenz 1996, ISBN 3-85193-027-05 (formal falsche ISBN)
Hans Thöni: Hannes Schneider - zum 100. Geburtstag des Skipioniers. (keine ISBN)
Skiclub Arlberg (Hrsg.): Skiclub Arlberg - Ein Jahrhundertbericht. ISBN 3-9501375-0-5


 
 

 

Jobs:

models and Gentlemen! Would you like to work for us? Please click here for more information... Jobs...

 

 
 
IMPORTANT FACT FOR THE FIRST CONTACT WITH US and the escorts: Please do not ask our escorts or us about sexual service, because we don`t know you yet. Its not that they are not interested in, you simply bother US all! They are all very OPENMINDED and experienced, but they and we are all not in the position to answer these kind of questions. As soon as you contact us the first time and we don`t know you and you expect answers according sexual habits of our models, the girls will not be able to meet you anymore. Same is, when you meet one of the models the first time. She will neither answer according sexual habits, nor take money for sex. If you know each other and she trusts you already its a matter between two adults to speak about sex and erotic and something normal of course. The ammount you give her at the beginning of your date is for her perfect companionship and for a wonderful time with a beautiful, elegant, warmhearted and intelegent real lady. NEVER FORGET: Prostitution is in most of the countries illegal. And we are offering COMPANIONS. Not prostitutes!


Linkexchange:
 
 

Are you interested in linking your site back to ours?

This is how you can do it:

Copy our banner ad (468x60pixel) from this page, add it to your website, and link it to http://www.perfectmodel.org

Please save our banner ad on your server.

Send us an email at: webmaster@perfectmodel.org with a short description of your site, and please don't forget to include the address (URL) where we can copy your banner ad. We also need the address where we can see our banner ad on your website. Your banner ad will be added to our website within a few days, as long as your page is not violent or criminal and does not contain any child pornography. We will disassociate ourselves from anything of this nature, and refuse outright to exchange banner ads.

 

Please also visit these websites that we recommend:

click here for more links

Exemption from liability: all links are covered by the explicit declaration that www.perfectmodel.org has no influence on the design and content of the banner ads and the pages that they link to. We therefore explicitly distance ourselves from the full contents of all banner ads (and the pages that they link to) that are displayed on this web page, and we neither adopt the contents, nor represent or publicise them. This explanation applies to all links and banner ads that are displayed on the full website, and to the contents of all pages to which the displayed banner ads and partners take you. perfect-model

 

Mast head:
The responsibility for the contents of this website and their owner rests with:
Perfect Model LLC, Nicosia,Cyprus
webmaster@perfectmodel.org
copyright 1978 - All rights retained